den. Die gebräuchlichste Verbindungsart ist die Nagelung.
Grundsätzlich muß eine handgenagelte und maschinengenagelte:
Kiste unterschieden werden. Die maschinengenagelte Kiste ist
oz normalerweise weniger
550 fest, weil die Nägel ge-
500 . en
BSD rade eingedrückt werden,
De während bei Handnage-
350 mm lung die Nägel schräg ein-
„300 7 PA getrieben werden, wodurch.
5, 12000 }2500 ein größerer Widerstand
©, 250 17-7500 mm S Ab ieh h
4 SiS ®& 2000 gegen Abziehen hervorge-
. Ss S 200 20 ; .
% 200 S Br SE S rufen wird. Hier kommt
wo S 400 Le Si 00 ferner noch hinzu, daß
5:70 S % 550 5[7%00 maschinengenagelte Nägel
SO Eh St SE 7200 auf */sihrer Länge während.
$ 720 700 © & [7700 . . .x
80| S EE S_2000 des KEintreibens geführt
$ r700 5 St 0 werden und daher beim
7 [20 Eintreiben gerade bleiben,
f eo 750 Öl . .
75 während die handeinge-
Abb. 19. Nomographische Ermitt- triebenen Nägel sich außer
Tr Stärke ı Breit ler T
lung der N en reiten der der Schrägstellung auch
teilweise noch infolge des
mm 1 1
a nn verschiedenarti gen
550 [7%0 Holzgefüges verbiegen
500 77200 und auch hierdurch wie-
S E450 On
er “in der gegen. das Heraus-
50 S- 900 ziehen besser gesichert,
€-800 sind. Man kann den
700 Unterschied bei luftge-
A Also trocknetem Holz da-
Zn S durch ausgleichen, daß
200 SL .
& der Maschinennagel
. S #50
5 . St, durch Zement oder
27 $ “L3s0 anderswie aufgerauht
3000 wird,— der Amerikaner
az spricht im allgemeinen
0 5 von zementierten Nä-
Abb. 20. Nomographische Ermittlung der le 90.0
Breiten oder Stärken von Stirnleisten. geln ‚ die 10—30 /o
besser halten sollen als
glatte Nägel und vor allen Dingen im getrockneten Holz besser
halten. Bei grünem Holz ist nach vorliegenden Versuchen des
Forest Products Laboratory in Wisconsin die Haltbarkeit zemen-
tierter Nägel auf die Dauer geringer, so daß hierdurch diegeringere
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