messer am Fuß etwa 3/, bis */; so groß ist wie oben vor der Hals-
einschnürung. Die Wandstärken dieser Glasflaschen sind ver-
schieden und betragen 3—8 mm je nach Art des Transportes und
Gefährlichkeit des ausfließenden Inhaltes. Was diese Gefahren
betrifft, so muß vor allen Dingen darauf geachtet werden, daß
das Füllmaterial bei Mantelflaschen gleichzeitig die Aufgabe
hat, etwa ausströmende Säure aufzusaugen, damit der Mantel
Abb. 129 u. 130. Blechmantelflascher Abb. 131. Glasballon
Abb. 129. Geöffnet. im Blechstreifenkorb.
Abb. 130. Geschlossen.
Fa
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Abb. 132. Offene Holz- .
mantelflasche (Flasche
lose eingesetzt zur besse- Abb. 133. Glasballonin Abb. 134. Demyohns mit
ren Beobachtung des Weidenkorb. oder ohne Bodenschutz.
Inhaltes).
nicht zerstört wird. Dies ist vor allen Dingen wichtig bei Holz-
mantelflaschen. Holzmäntel sind bedeutend empfindlicher als
Weidengeflecht oder Metall. Bei Versandflaschen gibt es ver-
schiedene Arten von Umhüllungen.
1. Metallmäntel, 2. Weidenmäntel, 3. Holzmäntel.
Zu den Metallmänteln gehören die geschlossenen Blechmantel-
packungen mit eingesickten Ringen (Abb. 129 und 130) und die
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