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bei der Verteilung des kollektiven Mehrproduktes. Dieses
System haben wir schon ın der Untersuchung «Preis und
Mehrpreis und ihre Beziehungen zu Konsumenten und Ar-
beitern» (besonders S. 35-41) analysiert, in der wir noch
von der Einführung des technischen Kapitals und den damit
zusammenhängenden Problemen abgesehen haben.
Um zusammenzufassen: in der Marxschen auf Arbeits-
Wert beruhenden Darstellung führt die Einführung des
technischen Kapitals in jedem Fall zu einem Unterschied in
der Situation der verschiedenen Kapitalisten, die nur durch
eine Modifikation der Werte beseitigt werden kann, eine Mo-
difikation, die sich schließlich in. vollständige Verneinung
der Werttheorie selbst auflöst, die den Ausgangspunkt des
ganzen Systems bildet. Nach unserer teils auf den Quanti-
täten, teils auf den Gleichgewichtspreisen beruhenden Dar-
stellung hingegen verlangt die Einführung des technischen
Kapitals — bei unveränderten Produktquantitäten und un-
verändertem Cesamtumfang der Kapitalien — nicht nur
keine Korrektur unserer Voraussetzungen, sondern bildet, da
sie sich vollständig in deren Folgen einfügt, eine ‚weitere
Bestätigung für sie.
In Analogie mit der Entwicklung der Dinge, die wir im
vorigen Kapitel gegeben haben, müssen wir jetzt prüfen; was
mit den Preisen und Spielräumen in jeder der Betriebe I-III
geschieht, wenn die Produktion infolge Aufhörens des Kon-
sums der 3 aus Betrieb V entlassenen Arbeiter beschränkt
wird, und was in Betrieb V geschieht, wenn hingegen die 3
entlassenen Arbeiter von ihm wieder aufgenommen werden
und er infolgedessen zu dem früheren Produktionsumfang
der Betriebe I - III zurückkehrt.
Während wir jedoch bis jetzt die Vorgänge in der ein-
zelnen Unternehmungen in der Voraussetzung untersucht
haben, daß die Produktionsquantität auch in derjenigen un-
verändert bleibt, die das technische Kapital eingeführt hatte,
haben die neuen Analysen die Kenntnis der Beziehungen zur
Grundlage, die zustande kommen, wenn der Anwendung des
technischen Kapitals eine Veränderung der Produktquantität
entspricht.
Es ist also eine Verschiebung innerhalb desselben Bildes
der vorliegenden Arbeit notwendig.
Da es sich ferner tatsächlich um eine Frage handelt, die
nur indirekt mit den Problemen zusammenhängt, mit denen
wir uns jetzt beschäftigen müssen, halten wir es für zweck-
N U ECT das ganze Argument auf spätere Publikationen zu
vertagen.