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; Das abstrakte Beispiel, dessen wir uns bedient. haben,
dient, wie das Relief einer sozialen Karikatur, zur Hervorhebung
der Unterschiede, zu denen man gelangt, je nachdem,
ob man von der «Arbeit» oder von den «Produkten»
ausgeht.
Es bezieht sich tatsächlich auf den Fall, in dem die
Trennung zwischen lebender menschlicher Arbeit und Produkt
vollzogen ist, den Fall. in dem das Produkt noch 'vorhanden
wäre, während es die auszubeutende menschliche
Arbeit nicht mehr gäbe. Wenn man die Erscheinung von der
Arbeit aus betrachtet, scheint der Konsumfond der Kapitalisten
mit der Tätigkeit der Arbeiter zu verschwinden. Wenn
man die Erscheinung hingegen von den Produkten aus betrachtet;
bleibt der Fond auch dann bestehen, wenn er,
nach einer Grenzhypothese, durch einen automatischen Mechanismus
gewonnen wird; der das Bedürfnis nach menschlicher
Arbeit vollständig beseitigt.
hält. Wir sagten in jenem ungerecht beschuldigten Aufsatz:
«Wie der Arbeiter einen Organismus ‘darstellt, der durch ‚seine
Konstitution mehr produzieren als konsumieren kann, so ist die
Maschine ein Instrument, das eine viel größere Quantität von
Waren produzieren kann, als zu ihrer Herstellung und Erhaltung
notwendig ist. Und wie, bei kapitalistischer Ordnung der
Gesellschaft, die physiologische Kraft des Arbeiters, mehr zu produzieren
als zu konsumieren, in der sozialen Tatsache Gestalt
gewinnt, daß er nur über einen Teil dessen, was er produziert,
verfügt, so wird auch die von der Maschine besessene Macht,
eine größere Quantität Waren zu produzieren, als zu ihrer Herstellung
und Erhaltung notwendig ist, in die soziale Tatsache
umgewandelt, daß ausschließlich die herrschende Klasse diese
überschüssige Quantität genießt. Da also das technische Kapital,
wenn nicht Mehrarbeit, so doch Mehrproduktion schafft, und da
gerade der aus dem Lohnkapital gewonnene Profit aus Mehrproduktion
besteht, produziert das technische Kapital nicht weniger
Profit als das Lohnkapital... Dies vorausgeschickt, können
wir uns gut eine Gesellschaft vorstellen, in der ohne Mehrarbeit,
und sogar ohne lebendige Arbeit, ein Profit existiert. Wenn tatsächlich
die jetzt vom Menschen geleistete Arbeit durch Maschinen-Arbeit
ersetzt werden würde, würden diese aus einer verhältnismäßig
kleinen Warenquantität eine viel größere herstellen.
Bei kapitalistischer Ordnung der Gesellschaft würde diese
technische Tatsache den Grund zu der sozialen Tatsache bieten,
daß die herrschende Klasse, da sie allein den Unterschied ZWI1-schen
Produkt und Konsum der Maschine genießt, über einen
Veberschuß an Produkten verfügen würde, ‚etc.».