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eigentümlichen Verminderung der hergestellten und an-
gebotenen Mengen in Wechselwirkung steht.
Da in einer auf Arbeitsteilung beruhenden Wirtschaft.
auch die Phänomene der Produktion der einzelnen Waren
auf die entsprechenden Preise zurückwirken, beabsichtigen
wir, mit unseren neuen Untersuchungen vor allen Dingen
nachzuweisen, wie die Ricardo-Marxsche "Theorie vom
Tauschwert (Preis), die von ihren Urhebern geradezu als
unerläßliche Voraussetzung zum Verständnis jedes ökono-
mischen Vorganges aufgefaßt wird, eine getreue Darstellung
und genaue Auslegung derjenigen Phänomene verhindert,
die an jene Bedingung geknüpft sind, durch welche man
gleiche .und selbst größere Produktquantitäten mit tech-
nischem («konstantem») anstatt mit Lohn-Kapital erhalten
kann. Ferner beabsichtigen wir, zu beweisen, daß die gleiche
Theorie vom Tauschwert (Preis) im allgemeinen und aus
analogen Gründen ein Hindernis zur ganzen oder teilweisen
Darstellung und zum ganzen oder teilweisen Verständnis der
von der Tatsache abhängigen Phänomene bildet, daß die
Quantitäten aller in einem bestimmten Augenblick vorhan-
denen Produkte (Waren) oder eines Teiles von ihnen — wel-
ches auch immer die Formen und die Zusammensetzung des
entsrechenden Gesamtkapitals in dem darauf folgenden Au-
genblick sein mögen — infolge wachsender Produktivität der
Arbeit vermehrt sind.
Die Phänomene, auf die wir uns beziehen, sind von be-
sonderer Bedeutung, wenn man bedenkt, daß die Ersetzung
des Lohnkapitals durch das technische Kapital und all-
gemeiner die absolute oder relative Vermehrung der Pro-
duktion (die letztere natürlich in längeren Friedenszeiten)
typische Escheinungen der kapitalistischen Wirtschaft sind;
und genauer gesagt, gerade diejenigen Erscheinungen, die
in einer bestimmten historischen Epoche ihre Ueberlegenheit
über frühere ökonomische Systeme ausgebildet und darauf,
innerhalb der Grenzen ihrer Gesetze, eine bemerkenswerte
Erhöhung in der Lebenshaltung bestimmter Schichten der
Arbeiterklasse ermöglicht haben.