Full text: Bankbuchhaltung

1: D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung. 
frs. 865 018.9 à 19.38 A 167 640.49 
11. 91)0 Tourtage M 41.91 
1/10 loo Stempel , 16:80 
Telegrammspesen , s8.+ j, 61.71 
... #167 7102.20 
und läßt die Franken dem Pariser Korrespondenten sofort über- 
weisen. 
3. Der Metist A. kauft in Amsterdam für den Be- 
trag von hfl 100 000.9 englische Pfunde: 
englische Pfund: .F 8303. 3.1 à 12.040 hfl. 99 969.97 f 
hct; ht 22:9 z 30.03 
hfT. 100 000. ~ #41 
Amsterdam läßt die gekauften £ dem Berliner Metisten zur Ver- 
fügung stellen. (Für die halben Überweissungsspesen wird Berlin, 
wie üblich, auf Konto ordinario belastet.) 
4. Berlin verkauft die Pfund Sterling im amtlichen Verkehr 
und erzielt: 
Z 8303. 3. 1 Auszahlung London à 20.40 A 169 384.34 
1/4 °)0o Courtage / 42.34 
(lag Stempet „ 17.0 , 59.34 
AM 169 325.9 
Berlin hat als erster gekauft und als letzter verkauft. Der 
Erfolg muß deshalb von der Berliner Linie ausgewiesen werden: 
Der Gewinn der Meta beträgt: M6 169 325.0 + k 167 702.20 = 
V6 1622.80. Seine Aufteilung erfolgt durch Gutschrift des halben 
Gewinnes auf dem Kontokorrentkonto des Gegenmetissten oder 
durch Übersendung einer Rimesse über diesen Betrag !). 
Fallen Kauf und Verkauf auseinander, so ist die Aufteilung 
des Gewinnes schwieriger. Beispiel: Metist A. Amsterdam kauft 
£ 5000.09. vor, um sie durch Metist B. in Berlin verkaufen zu 
lassen. Hier geht ein Metist ein Engagement ein, während der 
andere es löst. Auf Grund der bekannten Kurse ergeben sich 
folgende Rechnungen: 
1. Amsterdam kauft am 15. Oktober: 
LE 5000. ~7.1– Auszahlung Lquz u à M ét!te f f?. hfl..60 200.3 
elegra ;; â 
_ Hr. 60202.50 
und stellt sie Berlin zum Verkauf für die Meta zur Verfügung. 
1) Die Aufteilung des Gewinns erfolgt im Buchungsbeispiel nicht, weil 
dort ein zweiter Fall angeschlossen wird. 
' 38
	        
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