A. Maxeus & C. Webers Berlag (Vr. jur. Albert Ahn) in Bonn
forensis “z! DPsychiatrie
Von Prof. Dr. A. H. Hübner
Oberarzt der Psychiatrischen und Nervenklinik in Bonn
Preis brosch. M. 26.9, geb. M. 28.9
Mit Teuerungszuschla na. „ „ 28.60, „„ „, 90.80
Nicht bloß die Mediziner im allgemeinen und die Psychiater insbesondere,
sondern auch die Juristen ~ Richter sowohl wie Staatsanwälte nnd Rechtsan-
wälte , ferner auch Verwaltungsbeamte und namentlich auch Leiter von Heil-
enstalten, Vorsteher von Strafanstalten, sowie überhaupt alle, die an der Er-
kenntnis und Feststellung von Geisteskrankheiten ein Interesse haben, werden aus
dem geistvollen, ungemein inhaltsreichen Werke Belehrung und für ihre Praxis
dauernden Nuten schürfen. Wirkl. Geh. Kriegsrat Dr. jur. Romen.
Die Anschaffung des Buches kann dem Gerichtsarzt ebenso wie dem Psychiater
warm empfohlen werden. Geh. Med.-Rat Prof. Pup pe- Königsberg i. Pr.
Zeitschrift für Psychiatrie: . . . Das Hübnersche Buch bringt troy seiner
Stärke nur Notwendiges und Wissenswertes und dies in klarer und versständ-
licher Form. Die illustrierenden Beispiele aus der Praxis sind knapp, kurz und
iressend, die Gesetesparagraphen und ihre Ctkiuterungen recht vollständig.
Berliner klin. Wochenschrift vom 20. April 1914: . . . In der Tat dürste
es kamn eine einzige Rechtsfrage an den Psychiater geben, die das Hübnersche
Butéh nicht beantwortet . . . Ein erschöpfendes Namen- und Sachregister schließen
das Hübnersche Buch, dem Referent den wohlverdienten Erfolg herzlich wünscht.
Das Buch ist ein trefsliches Nachschlagebuch auch ssür den erfahrenen Sachver-
ständigen, und kann zugleich für das schwierige Gebiet der forenssischen Psychiatxrie
auf das beste vorbereiten.
. Deutsche medizinische Wochenschrift 1914, Nr. 9 : Den vielen beamteten
Ärzten, wie manchem Praktiker, der häufig mit forensisch-psychiatrischen Fragen
ti! ritt ist das Buch sicher als zur Zeit bestes Lehr- und Nachschlagewerk zu
!:; für Psychiatrie: . . . Das reiche Material, welches dem Verfasser
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sallenden Fragen.
Ärztliche Sachverständigen-Zeitung Nr. 8 vom 15. April 1914: . . . Im
Rahmen einer Besprechung lassen sich die Einzelheiten eines so groß angelegten
Buches nicht würdigen. Mögen vorstehende Angaben und Beispiele genügen, um
zu zeigen, wie umfassend und doch wieder mit welcher selbständigen Vertiefung
in wichtige Einzelheiten Hübner sein Werk ausgestaltet hat, dem ein bedeutender
Erfolg vorausgesagt werden kann.