Object: Die Entwicklung der Weißgerberei

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P tö 
meergrün mit Kupfer und Salmiak, 
blau mit Indigo, Soda, Kalk und Honig, 
schwarz mit Galläpfeln und Eisenvitriol, 
weiß: Tränken mit Alaun. 
Bestreichen mit Mehlteig. 
Trocknen. Schmieren mit heißem Hammelfett. 
Trocknen an der Sonne. Begießen mit warmem 
Wasser. 
Streichen mit hölzernen Werkzeugen, Putzen 
rot: Alaun und Cochenille.) 
B. Schemata mit eigentlichem Gerbeprozeß. 
Vegetabilische Gerbung. 
Gewöhnliche Rotgerberei. 
A. 
1. Wässern oder Weichen. 
2. a) Äschern, Anschwöden oder Schwitzen, 
d) Enthaaren. 
3. Entfleischen. 
4. Schwellen. > 
Gerben durch Einsetzen in die Grube oder im Lohauszug. 
Sohlleder Fahlleder 
Reinigen von der Lohe. Falzen der Fleischseite. Spalten. 
Trocknen. 
Hämmern. 
Färben. 
Schmieren. 
Befeuchten. 
Brechen und Stolle m 
Abschleifen. 
Dollieren. 
Chagrinieren. 
Glanzstoßen. 
Krispeln. 
Lakieren. 
A. 
Corduan x ). 
1. Wässern. 
2. a) Äschern. 
b) Enthaaren. 
') Vgl. Poppe 1837, S. 336. 
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