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<^ciiaii ill (1er La|>;e des in Fi»'. (>2 a betraeliteteii Iii-
dividuiiiiis, mir mit dem Uiiterseliiede, dass dieses
Objekt je iiae.b seiner llerstelluii^sfrist immer als ein
anderes anzuselien ist. Ist da^-e<ien die Selbstber-
stelhin^' mö^'lieb, so kommen bei Ermittlung- der ohne
Kauf und Verkauf von A erreielibaren Anfan¿>'sbefrie-
di^'iin^' Ob (Fig-. 62 a) nebst allen jenen Kombinationen,
wek'lie das Objekt A ganz ausscdiliessen, aueb noeb
solebe in lletraebt, die dessen eigene Herstellung mit
sieli bringen. Da diese Kombinationen den seliliess-
lielien Besitz des fertigen oder untertigen Objektes
A berbeifiibren, ma(*lit sieb dessen erwarteter, künftiger
Breis tfft nun bei Ermittlung der Ordinate OJ> (Fig.
62 a) ganz in derselben Weise, wie bei der Fest
stellung der Ordinate qfj (Fig. 62 a), geltend. Zeigt
es si(üi dann, dass irgend eine den Besitz des Objektes
A ganz aiissOiliessende Kombination mebr Befriedi
gung gewäbrt als die eigene Herstellung, so wird
diese unterbleiben; die Ordinate Ob (Fig. 62 a) be-
bält dann ihre fiTdiere Bedeutung, und das Individuum
kann in den Besitz des Objektes A nur dann gelangen,
wenn sieli jemand bereit findet, ibm dasselbe zu einem
Preise herzu stell en, der ni(dit böber ist als 01\,. Ist
dagegen eine Kombination, welebe die Selbstberstelliing
in sieb s(üiliesst, die vortbeilbafteste, so beriibt die
Ordinate Ob (Fig. 62 a) nun auf dieser Herstellung,
und letztere wird aueb tbatsäeblieb statttinden, wenn
sieli nielit jemand tindet, der dasselbe Objekt zum
Preise 01\i oder noeb billiger lierzustellen bereit ist.
Ist die Herstellung dureb einen Anderen dadureb