Full text: Essays of Benjamin Franklin

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Arbeiter, und somit den Bauhilfsarbeitern zugezählt, ohne daß 
ein Aussondern möglich wäre. Auch das Problem der Notstands- 
arbeiter, die vielfach mit Erd- und Tiefbauarbeiten beschäftigt 
werden, macht sich störend bemerkbar; denn diese Notstandsarbeiter, 
deren Zahl zur Zeit der Zählung im Sommer 1925 allerdings nicht 
sehr groß gewesen sein kann, kommen als eigentliche Bauarbeiter 
wenig in Betracht. Schließlich gehören auch die bei Unterhalts- 
arbeiten an Bahn-, Deich-, Wasserbauten und ähnlichen Arbeiten 
tätigen Arbeiter meist nicht zum Organisationsbereiche des Deutschen 
Baugewerksbundes. Alle diese Tatsachen sind bei der Feststellung 
der im folgenden mitgeteilten Zahlen so gewissenhaft wie möglich 
berücksichtigt worden. 
Einige Worte noch zur Frage der weiblichen Arbeiter. Die von 
der Berufszählung nachgewiesenen weiblichen Hilfsarbeite- 
rinnen im Baugewerbe, rund 9500 an Zahl, sind größtenteils Putz- 
frauen, die die Neubauten reinigen; denn eigentliche Bauhilfsarbeite- 
rinnen gibt es kaum noch und kann es auf Grund der gesetzlichen 
Vorschriften der Gewerbeordnung auch kaum geben. Die für die 
Organisierung durch den Deutschen Baugewerksbund in Betracht 
kommenden weiblichen Arbeiter sind in der keramischen Industrie, 
in der Tonwarenherstellung und in der Scheibentöpferei tätig. Eine 
Herauslösung dieser Gruppen von Arbeiterinnen, deren Gesamtzahl 
MAURED 
WERKMEISTER 
LEHRLINGE 
BETONBAUFACHARBEITER 
PUTZER U. JSTUKKATEURE 
GLASER 
TÖPFER, 
KUNSTEINARBEITER 
ASPHALTIERER 
BRUNNENBAUER 
BAUHILFSARBEITER 
Schaubild 31. Der Anteil der einzelnen Bauarbeiterberufe an der Gesamt- 
zahl der Bauarbeiter.
	        
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