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neue Technik, Wissenschaft und Kunst hat
vorigen in sich, sogar der ältesten. Die
iltur ist das Werk der ganzen Menschheit, die
nicht nur aus allen vorigen hervor, sondern
n ist etwas von der altesten bewahrt. Sehr
etzgen: „Was die Geschichte ans Tageslicht
celt sich historisch wächst und vergeht, um in
n ewig weiter zu leben⸗ ———
id Politik jedoch werden einmal, wie wir
inden, die Religion ist eine Wahnvorstellung
eit, Kunst nur eine Nachbildung von ——
eit, das heißt also, die Technik und die Wis—
bleibend und reeft
esteht in der Techmt uͤnd in der Wissenschaft,
esehen, ein ewiger Fortschritt, ein immer tie⸗
und ein immer höheres Steigen, eine immer
reitung, weil alles/ was sie gaben, von den
raucht wird zum Neuen Auf diesen zwei Ge⸗
ist eine endlose Entwicklung.
Bemern
len diesen Teil beenden mit einigen Sätzen
bost, in welchen er un seinem immer bis zur
dringenden Geiste das Wesen der Religion
fang jeder Kritik der Religion lautet: Gott
In Menschen, sondern der Mensch schuf die
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fhebung der Religion als des illusorischen
Lolkes ist die Fotderung seines wirklichen
Forderung, die Illufivn übet seinem Zustand
st die Forderung cuen Zustand aufzugeben,
onen bedarf. Die Kritik der Religion ist also
Lritik des Jammertales, dessen Heiligenschein
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eligion ist das Selbstbewußtsein und das
des Menschen, der sich selbste ntweder m
mn oder schon wieder becloren hat
ligion ist nur die illusorische Sonne, die sich
schen bewegt, solange er sich aicht um i6
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itik der Religion endet mit der Lehre, daß
as höchste Wesen für den Menschen sen als⸗
zorischen Imperatid, alle Verhallnmisse Umzu—
nen der Mensch ein erniedrigles, ein geknech—
lassenes, ein verächtliches Wesen ist“
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