Full text : Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

3) schwedisches Eisen-A-Erz, P arm, 60 % Fe, cif Stettin, cif
Rotterdam, sowie frei rhein.-westf. Hüttenwerk und frei
Kosel,
b) schwedisches D-Erz, P reich, 60 % Fe, cif Stettin, cif Rotterdam,
 sowie frei rhein.-westf. Hüttenwerk und frei Kosel,
Rubio-Erz 50% Fe erster Sorte, cif Rotterdam, frei rhein.-westf.
 Hüttenwerk,
d) ger. Spat, frei Grube und frei rhein.-westf. Hüttenwerk,
5) braune Minette etwa 30% Fe, frei französischer Grube, frei
deutscher Grenze, frei rhein.-westf. Hüttenwerk,
{) russisches Manganerz (Stückerz) ci£f Rotterdam?

3

Die Sachverständigen werden, um die Frage der Frachtbelastung
zu klären, gebeten, die in der Anlage beigefügte Tabelle für die
Nachkriegszeit zu ergänzen.
Welche Mengen lothringischer Minette (Metz - Diedenhofen)
wurden in den Jahren 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926 versandt
 nach:
it. Lothringen,
? den übrigen französischen Bezirken,
Luxemburg,
Saargebiet, |
Deutschland (ohne Saar),
Belgien,
den übrigen Ländern?

‚1

5

Welche Mengen Erz gingen von Schweden nach den verschiedenen
 Ländern 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926?
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Erz gingen von Spanien nach den verschiedenen
 Ländern 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926?
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Erz gingen von Nordafrika nach den verschiedenen
 Ländern 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926? ;
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Erz wurden von Wabana nach. den. verschiedenen
auropäischen Ländern verschickt 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926?
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Erz gingen von Indien nach den verschiedenen
 Ländern 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926?
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Erz gingen von Griechenland nach den verschiedenen
 Ländern 1909 bis 1913 und 1924 bis 1926?
Wie groß war der Anteil Deutschlands?
Welche Mengen Eisenerz gingen ein: in Stettin, in Hamburg, in
Emden?

6.

7

8

19.

20

1

713
            
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