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KÜNSTLERISCHE GESCHÄFTSKA RTEN
{m 18. Jahrhundert erlebte die Geschäftskarte, die „carte
d’adresse‘“, eine künstlerische Blütezeit, die erste Blütezeit
eines Zweiges der Reklamekunst überhaupt. Seit Lud-
wig XII. wurde es geradezu Gepflogenheit, daß sich Geschäfts-
leute ihren Kunden durch Übersenden gestochener Empfeh-
lungskarten ins Gedächtnis zurückriefen oder auf diese Weise
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Abb. 34. Geschäftskarte, 1772
(Staatl. Sammlung ‚‚Albertina‘‘, Wien.)