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1. J. P. Morgan & Co. New York.
) Filialen:
in Philadelphia: Drexel & Co.,
in London: Morgan, Greenfell & Co.,
in Paris: Morgan, Harjes & Co.
2. Kuhn, Loeb & Co. in New York.
Vertretung in Hamburg:
M. M. Warburg & Co.
3. Lazard Speyer-Ellissen in Frankfurt a. M.
Filialen:
in London: Speyer Brothers,
in New York: Speyer & Co.
4. J. u. W. Seligman & Co. in New York.
Filialen:
in London: Seligman Brothers,
in Paris: Seligman Fräres & Co.,
in Amsterdam: Alsberg, Goldberg & Co.
5. Einige Firmen in New York, die keine Filialen im Aus-
land hatten:
Ladenburg, Thalmann & Co,,
Hallgarten & Co.,,
Maitland, Copell & Co.,
Schulz &. Ruckgaber,
Transatlantic Trust Company.“
Zu erwähnen ist noch die Farmers’ Loan Trust Com-
pany in New York, die schon lange Filialen in London und
Paris hatte und 1911 auch nach Berlin ging.
Die Summe der in Großbritannien befindlichen ameri-
kanischen Wertpapiere wurde Anfang 1911 von Georg
Paish !), einem der besten Kenner internationaler Effekten-
statistik und Herausgeber des „Stätist‘“, auf 3344 Millionen
Dollar 2% 3) (688078000 £) geschätzt, d. h. 42 % sämt-
licher in England untergebrachter Effekten fremder Län-
der*), Diese Summe verteilte sich auf die folgenden Ge-
sellschaften:
1) George Paish, Great Britains Capital Investments in Individual
Colonies and Foreign Countries, Journal of the Royal Statistical Society.
Bd. 74, Teil 2. S. 176 u. 185.
. 2916 Millionen Dollar (600 Millionen £) hiervon waren Eisenbahn-
anteile.
%) 150,2 Millionen Dollar (30,9 Millionen £) Effekten der amerika.
nischen Kolonien (Kuba und Philippinen) sind hierbei nicht mitgerechnet.
*) Der Gesamtbetrag der in England befindlichen Werte fremder
Länder — die englischen Kolonien ausgenommen — hetrug 7961 Millionen
Dollar (1638 Millionen £).
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