„Bergwirtschaftlichen Zeitfragen“ („Actualit&s de l’Economie
minegrale“, „Problems of mining economy“) (mit französischen
und englischen Resümees). Diesem ersten Heft folgten 1910,
1912 und 1913 noch Arbeiten von Hotz-Basel, Wencker-Berlin
und Pieper-Düsseldorf, und dann schnitt auch hier der Krieg
einstweilen die weitere Entwicklung ab. Doch nur einstweilen,
denn jetzt sollen auch die „Zeitfragen“ fortgesetzt werden in
systematisch gegliederter Reihenfolge, etwa so, daß Unterabteilungen
der chronologischen Reihe dem System der Arbeitsgruppen
entsprechen. Dadurch sollen die einander ergänzenden
Arbeiten sich später bandweise zusammenfinden und so allmählich
ein systematisches Kompendium der Bergwirtschaftslehre
bilden.
Wie trotz dieser Pläne nicht eine Vermehrung, sondern eher
zine Verminderung der zu großen Zahl bestehender Zeitschriften
und Monographienreihen und vor allem eine sachliche
Arbeitsteilung und gegenseitige Ergänzung zu erreichen ist,
darüber kann erst im Herbst 1928 berichtet werden.
ANMERKUNGEN:
7) S. 43: Vgl. hierzu die Anmerkung Z, £. prakt. Geologie 1907, S. 97!
3) S. 44: Gerade solche Übersetzungen zeigen, wie weit wir noch von
ierminologischer Eindeutigkeit und wirklicher Verständigungsmöglichkeit
auf bergwirtschaftlichem Gebiet entfernt sind. Alle hier gebrachten Übersetzungen
sind noch verbesserungsbedürftig. Wir bitten um Hilfe, — auch
am Übersetzungen ins Spanische, Italienische, Russische usw.!
ji Krahbmann, Arbeitsgemeinschaft
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