Superphosphate.
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Marke aufgeftillt, die ganze Flüssigkeit kräftig durchgeschüttelt und
filtriert. 1 )
Zur Ausschüttung bedient man sich besonderer Schüttelmaschinen die durch
Handbetrieb oder einen Motor bewegt werden. Als Norm für dm Schnelligkeit der
Bewegung werden 150 Touren in der Minute empfohlen.
Wir bedienen uns eines Schüttelapparates von untenstehender Form (Pig. 27), der nach
Art des von 0. Güssefeld*) angegebenen Apparates eingerichtet ist, sehr kräftig schüttelt
und mittels eines gewöhnlichen Wassermotors (am wirksamsten sind die sogenannten
Nähmasohinen-Motoren) bewegt werden kann. 3 )
b) Bestimmung der wasserlöslichen Phosphorsäure Sie wird am
besten gewichtsanalytisch nach dem Zitratverfahren (vergl. S 152) ausgeführt
Die sog. Doppelsuperphosphate enthalten neben freie Phosphorsaure
zuweilen größere Mengen Pyrophosphorsäure, welche sich der Fällung bezw. der
• diesen die wässerige Lösung
entziehen kenn; ee .« «• T*
z unächst mit Salpetersäure gek( .. r e umzuwandeln, c
*J«ph.„h.r.wr. in 10 «» -uchende
Sendet dazu auf 25 ccm Lösung de
Salpetersäure" ' Nach dem Beschlüsse des Verbandes land-
3. Zitratlösliche Phosphorsaure. Reiche 5 ) ist “ p e P termann
^rtschaftlicher Versuchs-Stationen i Phosphor säure na ^
Pbaten der Gehalt an zitratlbshcher ^ z / erm itteln nnd mitzuteilen
S - 156 Ko. 4h) auf Verlangen ^^'eriöslicher und zitratloshchei
nicht die Gesamtmenge ^° n 'bezeichnen.
nosphorsäure als zitratlöshch zu ^ f augew , Chemie angenommen.
') Dieses Verfahren ist auch T" !!, . .
а ) Zeitscbr. f. angew. Chemie 1b i u n ff in Leipzig ge 16
;> Apparat wird ... I*. f"f
) Landw.»Versuchs-Stationen 18 >
б ) Ebenda 1897, 40. 60.
Fig. 27.
SchUttelvon-ichtung für Superphosphate.