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toon 18,000 (Gulden als höhere Lehr-Anstalt (Pro-Gymnasium) eröff-
nct, später erweitert und 1858 als (kath.) Ghmnaşimn (Gymnasium
Petrinum) stncriaunt. Die Anstalt hat eine Anzahl Freistellen, 15,000
Lhlr. Kapital, znm Thctl ans Legaten herrührend (Wiese S. 320).
Gymnasium zu Bromberg.
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stth!nd"'ļWich 'S.’220). ,mCm 9n ' mm Db!r Vimil * C " ma,íikr b “
Gymnasium zu Burgsteinfurt,
von dem Grafen Arnold IV., Besitzer der Grafschaften Bentheim,
Tecklenburg und Steinfurt (+ 1606) gegründet und dotirt. Steht seit
1850 als evangelisches und Fürstlich Bcntheimschcs Gymnasium Ar-
nnldinum unter dem Patronat des Staats und hat 62,000 Thlr. Ka-
Pltal-Bermogen. Mit einer Real-Schule 2ter Ordnung (Wiese 303).
Gymnasium zu Danzig,,
ursprünglich eine gelehrte Schule, von der Stadt 1558 hauptsächlich
aus frelwllllgen Gaben begründet, 1817 rcorganisirt und 1837 in ein
n
Gymnasium zu Dortmund,
LLĶZMZZW
Ans ein? r’fs Gymnasium zu'Dļļsseldorf.
aus den?Iaht^l 5'Äz V* ^^Zogs Wilhelm IV. von Jülich-Kleve-Berg
Stipendien m a l ^rvorgcgangeu. Kapital-Bcrmögcn 10,000 Thlr.
An 3°nb 8 ,d Semina,
Dg« n> .. Gymnasium zu Duisburg,
hcltef nT U i°Q£M Gymnasiums in Grund-Eigenthum und Kapitalien
qcblC ^^,854 bamntct bog ber auf,
sium lUÖ i r l - tat f mit *9,564 Thlr., dessen Nutzung dem Gymua-
nnd T. ¿.K Ñretttsch-FoudS, Anua Wey ersches Stipendium, Tack-
1 ) sche Fundatiou, Hugteubrucksche Stipendium re. In Ber-