Kommunale Auslandsanleihen,
L
Tab. 5. Kommunale Auslandsanleihen (Einzelanleihen).
Stadt
Berlin I.
Köln, ..
München .
Lindau '.
Heidelberg
Düsseldorf
Dresden I. .
Frankfurt a. M
Duisburg. . .
Bonn .....
Leipzig ....
Stettin... ..
Emden ....
Allg. Ortskranken-
kasse Altona .
Berlin II... .
Dresden II. . .,
Nürnberg ...
Cleve ....
Münster
Ver-! Betrag
zin- | in
sung! Mil.
Laufzeit
6% $15 1. 4.25—5(
6% | $ 10 15. 3. 25—5
> $ 8,7 | 1. 8.25—'
0 | sfr 1,47| 1. 9. 25—83*
7% | 81,5 | 1. 7.25—5
* ® 1,75 1. 9.25—4
55 1.11.25—4
54 1.10. 25—4
$3 1.11. 25—
1 1. 3.26—4
$5 1. 2.26—4
$3 1. 4.26—46
A 15 1. 6.26—61
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1
8. 26-—4€
7, 297—57
u. 97—5:
A
Emis-
sionskurs
89
87%
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98%
100 —987/g
0 94
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*00-—938/;
88%
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94%
751%
95%
981%
91%
94
Qi
Q,
Aufgelegt
am
in |
Neuyork
Neuyork
Neuvork
2, 7.25
20. 7.25
26. 8.25
Neuyork
Neuyork
Neuyork
Neuyork
Neuyork
Holland
Neuyork
Neuyork
Holland
26.10. 25
27.10. 25
23.11.25
23.11.25
27.11. 25
23. 2.26
2, 3.26
2. 6,26
8. 6.26
Holland
London
London
Neuyork
Holland
Halland
14. 8.26
5. 7.27
27. 7,27
12, 9.27
8.11.27
94 11.927
Bemerkungen.
Köln: 2 Mill, $ in Holland aufgelegt (24. 7. 1925).
Lindau: In der Schweiz im August 1925 . aufgenommenes, mit
99 % ausgezahltes Darlehn.
Dresden: 1,25 Mill. $ in Holland aufgelegt (1. 12, 1925).
Frankfurt a. M.: 0,75 Mill. $ in Holland aufgelegt (3. 12, 1925),
Mill. in der Schweiz fest untergebracht.
Bonn: Teil einer Inlandsanleihe von 3 Mill. M.
Leipzig: 1 Mill. $ in Holland aufgelegt (10.3. 1926) und 0,25 Mill,
in der Schweiz untergebracht.
Stettin: Anleihe der Öffentlichen Werkbetriebe 6. m. b. H.
Emden: Teil einer Inlandsanleihe von 2 MilL M
genehmigt. Der Erlös ist wiederum für den Ausbau des Unter-
grundbahnnetzes sowie ferner für die Erweiterung der Wasser-
werke bestimmt !). Die Tilgung erfolgt gleichfalls kumulativ
durch Ankauf bis zu pari oder Auslosung zu pari, beginnt aber
erst mit dem 1. Juli 1929. Eine vorzeitige Kündigung kann in
Beträgen von mindestens 1 Mill. £ mit sechsmonatiger Voranzeige
zu jedem Zinstermin, erstmalig zum 1. Juli 19832, erfolgen, und
zwar zu 102% bis 1. Januar 1937 einschließlich, zu 101% bis zum
1. Januar 1942 einschließlich, dann zu pari. Da die Einzahlungen
1) In der Zwischenzeit haben die Berliner Städtischen Elektrizitäts-
werke und die Berliner Hoch- und Untergrundbahn-Gesellschaft eigene
Anleihen aufyreenommen. vel. S. 48 und 89.