Object: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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sum Steuer die Eiiifulir einen Stenerznwaelis, die Ans- 
fnlir al)er einen Stenerent^an^'. Mit Hiieksield liieranf 
er^il)t sieli tnr den Gemeinmitzen des ganzen Inlandes 
das einemal 
b\(a?) — tga\ lo^(o)—to„(æ) | = F„| (o„(x) | — b\| (x) \ — (o), 
das anderemal aber 
b\{x) + t(ja\ m„(o) | = /^;|ío„(.t) | —7\| |— 
also, da selbstverständlieli 
ist, beidemal »enan das Gleiebe. Die Kurve, deren 
Ordinaten dnreb diesen Ansdrnek an^e^eben werden, 
ist, wenn wir sie um ihre Ant'an^sordinate 
(Fi^‘. 75) berabseliieben, in ibrem reell ten Aste mit 
der in Fi^*. 7G rotb ^ezeiebneten Kurve OJ¡ identiseb. 
Die für das Inland mit Iviieksiebt auf die daselbst 
bestellende Produkt- oder Konsnmstener tga vortlieil- 
liafteste Ein- oder Ansfnlirmen^e x von A wird also 
dnreb den grössten Vertikalabstand dieser Kurve 
von der Exjiortangebots- und Imjiortnaelifrageknrve 
I a; F'(a?) | des Auslandes oder dnreb den Selmittjiniikt 
der Abgeleiteten dieser beiden Kurven oder analy 
tisch dnreli die Gleiclinng 
K I I <{x) — F; I m/a?) I m/a?) = F'(a?) -f xV"(x) 
bestimmt. Gleielizeitig erselieint der Zollertrag jenes 
Zollsatzes, der die giiiistigste Inijiort- oder Export 
menge lierbeifnlirt, in dem betretfenden Vertikalab 
stande der ansländiselien Exjiortangebots- und Im-
	        
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