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I.
1. Schätzung der Stadt (1905). 3. Schätzung der Stadt (1905).
5 000 M.
23 400 M.
105 000 „
175 000 „
11 160 „
46 600 „
1 000 „
3 750 „
3 000 „
15714 „
1131 „
6 655 „
13332 „
66 660 „
1 308 „
7 848 „
9 627 „
48 135 „
17 840 „
54 320 „
3 411 „
20 466 „
3153 „
21 020 „
22 000 „
75 000 „
II.
Selbstschätzung
1. Schätzung
der Stadt
Verkauf
34320 M.
5000 M.
am 10. 5. 1910 ....
39000 M.
20068 „
9120 „
„ 10. 5. 1910 ....
22800 „
17160 „
7800 „
„ 10. 5. 1910 ....
19500 „
20380 „
4000 „
8. 8. 1908 . . . .
22677 ..
(und zwar an die Stadt Köln selbst.)
66735 „
14830 „
am 10. 5. 1910 . . . .
(Teilungshalber)
52780 M.
23344 „
23610 „
1905 (und zwar an die
Stadt Köln
selbst)
40154 M.
16560 „
13800 „
1905 (und zwar an die Stadt Köln
selbst)
23460 M.
10416 „
8680 „
1905 (und zwar an die
Stadt Köln
selbst)
14756 M.
unbekannt
17951 „
am 6. 3. 1909 ....
68970 M.
unbekannt
3500 „
1905 (an die Stadt selbst) 18300 M.
III.
erste Schätzung
der Stadt 1905: 2535 M. Einkauf 1899
: 26 000 M.
Unzweifelhaft hat das zuständige Uatastercrmt zu
diesen S chätzungen das Material geliefert. Dis Dif
ferenzen in d en Schätzungen usw. lassen aus den Wert
desselben schließen.
Uehnliche Beispiele könnte man in hülle und Fülle anführen.
Ueberdies stehen die Kenntnisse, die der Uatasterkontrolleur
für Taxationszwecke in die Wagschale werfen könnte, schon heute in
ausreichendem Maße und vollem Umfange den Beleihungsinstituten
zur Verfügung. Die Kaufpreise werden, wie wir bereits an anderer
Stelle mitgeteilt haben, sämtlichen hppothekengläubigern im Falle
des Besitzwechsels mitgeteilt.