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‘reizehntes Kapitel.
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\beiters gar nicht zu sprechen.**! Nennt Fourier mit Unrecht die
abriken „gemilderte Bagnos‘“ [Zuchthäuser] ?*°?
5, Kampf zwischen Arbeiter und Maschine.
Der Kampf zwischen Kapitalist und Lohnarbeiter beginnt mit
(em Kapitalverhältnis selbst. Er tobt fort während der ganzen
Janufakturperiode.!® Aber erst seit der Einführung der Maschinerie
“kämpft der Arbeiter das Arbeitsmittel selbst, die materielle Exi-
zweise des Kapitals. Er revoltiert gegen diese bestimmte Form
© Produktionsmittels als die materielle Grundlage der kapitalisti-
“hen Produktionsweise.
& Ziemlich ganz Europa erlebte während des 17. Jahrhunderts
„Weiterrevolten gegen die sogenannte Bandmühle (auch Schnur-
zule oder Mühlenstuhl genannt), eine Maschine zum Weben von
ändern und Borten. Die Bandmühle ward in Deutschland erfunden.
. 11 Im ersten Abschnitt des dritten Buches werde ich berichten über
(Men jüngster Zeit angehörigen Feldzug der englischen Fabrikanten gegen
le Klauseln des Fabrikakts zum Schutz der Gliedmaßen der „Hände‘ vor
Densgefährlicher Maschinerie. Hier genüge ein Zitat aus einem offiziellen
richt des Fabrikinspektors Leonhard Horner: „Ich habe Fabrikanten mit
Uentschuldbarer Frivolität von einigen der Unglücksfälle sprechen hören,
um Beispiel der Verlust eines Fingers sei eine Kleinigkeit. Das Leben
‚d. die Aussichten eines Arbeiters hängen so sehr von seinen Fingern ab,
laß ein solcher Verlust ein äußerst ernstes Ereignis für ihn ist. Wenn ich
Sich gedankenloses Geschwätz höre, stelle ich die Frage: „Unterstellt, Sie
Tauchen einen zusätzlichen Arbeiter, und ihrer zwei meldeten sich, beide
z jeder andern Hinsicht gleich tüchtig, aber der eine ohne Daumen oder
Agefinger welchen würden sie wählen? Sie zögerten nle 61nen Augen-
Nick, für den Vollfngerigen zu entscheiden. . . . Diese Herren Fabrikanten
‚ben falsche Vorurteile gegen das, was sie pseudo-philanthropische Gesetz-
bung nennen.“ („Reports of Insp. of Fact, for 31st October 1855. ) Diese
Jrren Fabrikanten sind „gescheite Leut’“ und schwärmten nicht umsonst
© die Sklavenhalter-Rebellion! . En
b 12 In den Fabriken,.die am längsten dem Fabrikakt mit seiner Zwangs-
“Schränkung der Arbeitszeit und seinen sonstigen Regulationen unter-
uorfen, sind manche frühere Mißstände verschwunden. Die Verbesserung
nr Maschinerie selbst erheischt auf einem gewissen „Punkt eine A
Vai Konstruktion der Fabrikgebäude“, die 0) Arbeitern zugute kommt.
‘84 „Reports ete. for 81st October 1863“, p. 109.
198 Siehe Suter andern John Houghton: „Husbandry and Trade
FProved. London 1727.“ „The Advantages of the East India Trade, 1720.“
an? Bellers: „Proposals for raising a Colledge of Indusiry. London 1696.
ie Meister und die Arbeiter sind unglücklicherweise In einem steten Krieg
„ Sinander, Das unveränderliche Ziel der ersteren ist es, die Arbeit so billig
Dur irgend möglich getan zu erhalten; und sie wenden jede List zu
Wem Zweck an, während die letzteren mit gleichem Eifer jede Gelegen-
St wahrnehmen. ihre Meister zur Bewilligung ihrer höheren Forderungen
X drängen,“ („An Inquiry into the causes of the Present High Prices of
zur aSions, 1767“, p. 61, 62. — Verfasser Reverend Nathaniel Forster, ganz
Seite der Arbeiter.)