Full text : Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

nitt

edig
äh
nz
jadt
aite!
des
170
‚tel‘
ver
ardl
nte!
66)
and
hreß
veb®
0
Be
Ge

inf
ij

iser
za
„gel
de
ach
al
gl
Ab
ine
1rteß

ind
) vor
1d@
de
7
‚pa
a P
ud
DB

09)
te”
Bo
ha art

Dreizehntes Kapitel.

373

der vom Wollkratzen gelebt, beim Parlament. Die massenhafte Zer-Wörung
 von Maschinen in den englischen Mantıfakturdistrikten wähend
 der ersten 15 Jahre des 19. Jahrhunderts, namentlich infolge
der Ausbeutung des Dampfwebstuhles, bot, unter dem Namen der
Wüdditenbewegung, der Antijakobiner-Regierung eines Sidmouth.
gs tereagh usw. den Vorwand zu reaktionärsten Gewaltschritten.
ve bedarf Zeit und Erfahrung, bevor der Arbeiter die Maschinerie
© ihrer kapitalistischen Anwendung unterscheiden und daher
Seine Angriffe vom materiellen Produktionsmittel selbst auf dessen
Se8ellschaftliche Ausbeutungsform übertragen lernt.!®
Die Kämpfe um den Arbeitslohn innerhalb der Manufaktur
zen die Manufaktur voraus und sind keineswegs gegen ihre
Xistenz gerichtet. Soweit die Bildung der Manufakturen bekämpft
Wird, geschieht es von den Zunftmeistern und privilegierten Städten,
Sicht von den Lohnarbeitern. Bei Schriftstellern der ManufaktureSriode
 wird die Teilung der Arbeit daher vorherrschend als Mittel
u Sefaßt, das die Möglichkeit gibt, [mangelnde] Arbeiter virtuell
in ihrer Wirkung] zu ersetzen, aber nicht wirklich Arbeiter zu ver-„ngen.
 Dieser Unterschied ist selbstverständlich. Sagt man
ee Beispiel, es würden 100 Millionen Menschen in England
mn eischt sein, um mit dem alten Spinnrad die Baumwolle
; Verspinnen, die jetzt von 500000 mit der Maschine verqnnen
 wird, so heißt das natürlich nicht, daß die Maschine
Platz dieser Millionen, die nie existiert haben, einnahm.
8 ‚heißt nur, daß viele Millionen Arbeiter erheischt wären, um die
ver maschinerie zu ersetzen. Sagt man dagegen, daß der Dampfx
 Stuhl in England 800 000 Weber auf das Pflaster warf, so spricht
Art, Nicht von existierender Maschinerie, die durch eine bestimmte
de eiteranzahl ersetzt werden müßte, sondern von einer existierende
 Arbeiterzahl, die faktisch durch Maschinerie ersetzt oder ver-N
 et worden ist. Während der Manufakturperiode blieb der handae
 ksmäßige Betrieb, wenn auch zerlegt, die Grundlage. Die
"iin Kolonialmärkte konnten durch die relativ schwache Anzahl
lie vom Mittelalter überlieferten städtischen Arbeiter nicht benodiet
 werden, und die eigentlichen Manufakturen öffneten zuja
 ". dem mit Auflösung der Feudalität von Grund und Boden verden
 Landvolke neue Produktionsgebiete. Damals trat also an
Beh Teilung der Arbeit und der Kooperation im den Werkstätten
dukte. die positive Seite hervor, daß sie beschäftigte Arbeiter prover
 machen.!?® Kooperation und Kombination der Arbeits-‚185

 In altmodischen Manufakturen wiederholt sich noch heute zuweilen
N Tohe Form der Arbeiterempörung gegen die Maschinerie. So zum
“Spiel im Feilenschleifen zu Sheffield 1865.
1% Sir James Steuart faßt auch die Wirkung der Maschinerie noch
ianz in diesem Sinne. „Ich betrachte also die Maschinen als Mittel, gleichhe
 die Zahl der tätigen Leute zu erhöhen, die nicht ernährt zu werden
Auchen, . .. Worin unterscheidet sich die Wirksamkeit einer Maschine
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.