Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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)ieizehntes Kapitel. 
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ungen Personen werden heutzutage härter abgeplackt als zu irgend- 
üner früheren Periode. (n. 1663—1667.) Die Minenarbeiter ver- 
angen fast einstimmig einen Parlamentisakt zum Verbot der Minen- 
wrbeit bis zum 14. Jahr. Und nun fragt Hussey Vivian (selbst Minen- 
wsbeuter) : „Hängt dies Verlangen nicht von der größeren oder ge- 
ingeren Armut der Eltern ab?“ — Und Mr. Bruce: „Wäre es nicht 
dart, wenn der Vater tot oder verstümmelt usw., der Familie diese 
ännahmequelle zu entziehen? ... Und es muß doch eine allgemeine 
tegel herrschen. ... Wollt Ihr in allen Fällen die Beschäftigung der 
Kinder bis zum 14. Jahr unter der Erde verbieten?“ Antwort: „In 
Allen Fällen.“ (n. 107—110.) Vivian: „Wenn die Arbeit vor 14 Jahren 
u den Minen verboten wäre, würden die Eltern die Kinder nicht 
2 Fabriken usw. schicken? — In der Regel, nein.“ (n. 174.) Ar- 
deiter: „Das Auf- und Zuschließen der Türen sieht leicht aus. Es 
St ein sehr qualvolles Geschäft. Vom beständigen Zug abgesehen, 
st der Junge gefangen gesetzt, ganz so gut wie in einer dunklen 
Kerkerzelle.“ Bourgeois Vivian: „Kann der Junge nicht lesen wäh- 
nd der Türwacht, wenn er ein Licht hat? — Erstens müßte er 
Äch die Kerzen kaufen. Aber außerdem würde es ihm nicht erlaubt 
Terden. Er ist da, um auf sein Geschäft aufzupassen, er hat eine 
"flicht zu erfüllen. Ich habe nie einen Jungen in der Grube lesen 
hen.“ (n. 141—160.) 
2. Erziehung. Die Minenarbeiter verlangen Gesetz für Zwangs- 
Mterricht der Kinder, wie in den Fabriken. Sie erklären die 
Nlausel des Akts von 1860, wonach Erziehungzertifikat zur Ver- 
Wendung der Jungen von 10 bis 12 Jahren erfordert, für ganz 
Yirkungslos. Das „peinliche“ Verhörverfahren der kapitalistischen 
Astruktionsriehter wird hier wahrhaftig drollig. (n. 115.) „Ist der 
Akt mehr nötig gegen Anwender oder Eltern? — Gegen beide.“ 
A. 116.) „Mehr gegen den einen als den andern? — Wie soll ich 
las beantworten?“ (n. 187.) „Zeigen die Anwender irgendein Ver- 
ANgen, die Arbeitsstunden dem Schulunterricht anzupassen? — 
ein; die Arbeitszeit wird nie zu diesem Zwecke verkürzt.“ (n. 211.) 
»Verbessern die Minenarbeiter hinterher ihre Erziehung? — Sie 
„rschlechtern sich im allgemeinen; sie nehmen böse Gewohnheiten 
ve sie verlegen sich auf Trunk und Spiel und dergleichen und 
zur den ganz und gar schiffbrüchig.“ (n. 109.) „Warum nicht die 
der in Abendschulen schicken? — In den meisten Kohlen- 
rikten existieren keine. Wo es welche gibt, mögen einige Jungen 
qechen, aber von der langen Ueberarbeit sind sie so erschöpft, 
N ihnen die Augen vor Müdigkeit zufallen.“ „Also“, schließt der 
1 800is, „Ihr seid gegen Erziehung? — Beileibe nicht, aber usw.“ 
(86 443.) „Sind die Minenbesitzer usw. nicht durch den Akt von 
u gezwungen, Schulzertifikate zu verlangen, wenn sie Kinder 
abe hen 10 und 12 Jahren anwenden? — Durch das Gesetz, ja, 
iq die Anwender tun es nicht.“ (n. 444.) „Nach Eurer Ansicht 
lese Gesetzklausel nicht allgemein ausgeführt? — Sie wird gar
	        
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