nit
afte
dal
zen
‚ich
7o0
RC
‚len:
deß
‚der
Akt
ge
358
je
„ort
106
Ju
ein
Je
00
eh
uf
er
jer
2eP
us
gel
it
ge
al
nd
nd
ter
el
‚eß
:oß
5“
of
ol
ndt
Ab
en
‚tel
3
ud
)ieizehntes Kapitel.
437
ungen Personen werden heutzutage härter abgeplackt als zu irgend-
üner früheren Periode. (n. 1663—1667.) Die Minenarbeiter ver-
angen fast einstimmig einen Parlamentisakt zum Verbot der Minen-
wrbeit bis zum 14. Jahr. Und nun fragt Hussey Vivian (selbst Minen-
wsbeuter) : „Hängt dies Verlangen nicht von der größeren oder ge-
ingeren Armut der Eltern ab?“ — Und Mr. Bruce: „Wäre es nicht
dart, wenn der Vater tot oder verstümmelt usw., der Familie diese
ännahmequelle zu entziehen? ... Und es muß doch eine allgemeine
tegel herrschen. ... Wollt Ihr in allen Fällen die Beschäftigung der
Kinder bis zum 14. Jahr unter der Erde verbieten?“ Antwort: „In
Allen Fällen.“ (n. 107—110.) Vivian: „Wenn die Arbeit vor 14 Jahren
u den Minen verboten wäre, würden die Eltern die Kinder nicht
2 Fabriken usw. schicken? — In der Regel, nein.“ (n. 174.) Ar-
deiter: „Das Auf- und Zuschließen der Türen sieht leicht aus. Es
St ein sehr qualvolles Geschäft. Vom beständigen Zug abgesehen,
st der Junge gefangen gesetzt, ganz so gut wie in einer dunklen
Kerkerzelle.“ Bourgeois Vivian: „Kann der Junge nicht lesen wäh-
nd der Türwacht, wenn er ein Licht hat? — Erstens müßte er
Äch die Kerzen kaufen. Aber außerdem würde es ihm nicht erlaubt
Terden. Er ist da, um auf sein Geschäft aufzupassen, er hat eine
"flicht zu erfüllen. Ich habe nie einen Jungen in der Grube lesen
hen.“ (n. 141—160.)
2. Erziehung. Die Minenarbeiter verlangen Gesetz für Zwangs-
Mterricht der Kinder, wie in den Fabriken. Sie erklären die
Nlausel des Akts von 1860, wonach Erziehungzertifikat zur Ver-
Wendung der Jungen von 10 bis 12 Jahren erfordert, für ganz
Yirkungslos. Das „peinliche“ Verhörverfahren der kapitalistischen
Astruktionsriehter wird hier wahrhaftig drollig. (n. 115.) „Ist der
Akt mehr nötig gegen Anwender oder Eltern? — Gegen beide.“
A. 116.) „Mehr gegen den einen als den andern? — Wie soll ich
las beantworten?“ (n. 187.) „Zeigen die Anwender irgendein Ver-
ANgen, die Arbeitsstunden dem Schulunterricht anzupassen? —
ein; die Arbeitszeit wird nie zu diesem Zwecke verkürzt.“ (n. 211.)
»Verbessern die Minenarbeiter hinterher ihre Erziehung? — Sie
„rschlechtern sich im allgemeinen; sie nehmen böse Gewohnheiten
ve sie verlegen sich auf Trunk und Spiel und dergleichen und
zur den ganz und gar schiffbrüchig.“ (n. 109.) „Warum nicht die
der in Abendschulen schicken? — In den meisten Kohlen-
rikten existieren keine. Wo es welche gibt, mögen einige Jungen
qechen, aber von der langen Ueberarbeit sind sie so erschöpft,
N ihnen die Augen vor Müdigkeit zufallen.“ „Also“, schließt der
1 800is, „Ihr seid gegen Erziehung? — Beileibe nicht, aber usw.“
(86 443.) „Sind die Minenbesitzer usw. nicht durch den Akt von
u gezwungen, Schulzertifikate zu verlangen, wenn sie Kinder
abe hen 10 und 12 Jahren anwenden? — Durch das Gesetz, ja,
iq die Anwender tun es nicht.“ (n. 444.) „Nach Eurer Ansicht
lese Gesetzklausel nicht allgemein ausgeführt? — Sie wird gar