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Dreizehntes Kapitel,
441
°in Bergmann geopfert wurde und seine Beschäftigung verlor, weil er
ich an einen Inspektor gewendet hatte.“ „Wie? Ist er deshalb ein
zezeichneter Mann? — Ja.“ „Und er findet schwerlich anderswo
Beschäftigung? — Ja“ „Glauben Sie, daß die Gruben in Ihrer
Gegend genügend inspiziert werden, so daß die Durchführung der
Gesetzesbestimmungen gesichert ist? — Nein. Sie werden überhaupt
licht inspiziert. . .. Seit 7 Jahren ist der Inspektor gerade einmal
In der Grube gewesen. In dem Distrikt, zu dem ich gehöre, genügt
licht die Zahl der Inspektoren. Ein alter Mann von mehr als
70 Jahren soll mehr als 180 Kohlenbergwerke überwachen. Neben
Mehr Inspektoren brauchen wir Subinspektoren.“ (n. 234, 241, 251,
254, 274, 275, 276, 293.) „Soll dann die Regierung solch eine Armee
Von Inspektoren halten, daß sie alles, was Ihr verlangt, ohne In-
formation durch die Arbeiter selbst tun können? — Das ist un-
Nöglich, aber sie sollen öfter kommen und sich die Information in
den Minen selbst holen.“ (n. 277, 280.) „Glaubt Ihr nicht, daß die
Wirkung sein würde, die Verantwortlichkeit (!) für die Ventila-
1on usw. von dem Minenbesitzer auf die Regierungsbeamten zu
Wälzen? — Keineswegs; es muß ihr Geschäft sein, die Befolgung
der bereits bestehenden Gesetze zu erzwingen.“ (n. 285.) „Wenn
Ihr von Subinspektoren sprecht, meint Ihr Leute mit weniger Ge-
alt und von niedrigerer Art als die gegenwärtigen Inspek-
loren? — Ich wünsche sie keineswegs niedriger, wenn Ihr sie besser
haben könnt.“ (n. 294.) „Wollt Ihr mehr Inspektoren oder eine
Medrigere Klasse von Leuten als die Inspektoren? — Wir brauchen
Leute, die sich in den Minen selbst umtummeln, Leute, die keine
Angst für ihre eigene Haut haben.“ (n. 295.) „Wenn man Euren
Vunsch nach Inspektoren von einer schlechteren Sorte erfüllte,
Vürde ihr Mangel an Geschick nicht Gefahren erzeugen usw.? —
ie es ist Sache der Regierung, passende Leute anzustellen.“
‚4, 297.)
7 Diese Art Examination wird endlich selbst dem Präsidenien des
Ntersuchungskomitees zu toll. „Ihr wollt“, fährt er dazwischen,
Praktische Leute, die sich in den Minen selbst umsehen und an den
Aspektor berichten, der dann seine höhere Wissenschaft verwenden
“ (n. 298, 299.) „Würde die Ventilation aller dieser alten Werke
a viele Kosten verursachen? — Ja, Unkosten möchten erwachsen,
Abe Menschenleben würden beschützt.“ (n. 531.) Ein Kohlen-
v5 Siter protestiert gegen die 17. Sektion des Akts von 1860: „Gegen-
Dr üg, wenn der Mineninspektor irgendeinen Teil der Mine in nicht
m Deitstähigem Zustand findet, muß er es an den Minenbesitzer
Ka den Minister des Innern berichten. Danach hat der Minen-
yoizer 20 Tage Bedenkzeit; am Ende der 20 Tage kann er jede
des nderung verweigern. Tut er das aber, so hat er an den Minister
ch Innern zu schreiben und ihm 5° Bergwerksingenieure VOrZU-
Wi agen, worunter der Minister die Schiedsrichter erwählen muß.
T behaupten, daß in diesem Fall der Minenbesitzer tatsächlich