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üständen herausgearbeitet haben, ihre Arbeit selbst also schon in
;ewissem Grade vergesellschaftet ist, treten Verhältnisse ein, worin
le Mehrarbeit des einen zur Existenzbedingung des andern wird.
n den Kulturanfängen sind die erworbenen Produktivkräfte der
Arbeit gering, aber so sind die Bedürfnisse, die sich mit und an
len Mitteln ihrer Befriedigung entwickeln. Ferner ist in jenen An-
ängen die Proportion der Gesellschafisteile, die von fremder Ar-
)eit leben, verschwindend klein gegen die Masse der unmittelbaren
’roduzenten. Mit dem Fortschritt der gesellschaftlichen Produktiv-
alt der Arbeit wächst diese Proportion absolut und relativ.? Das
\apitalverhältnis entspringt übrigens auf einem ökonomischen
Soden, der das Produkt eines langen Entwicklungsprozesses ist. Die
"thandene Produktivität der Arbeit, wovon es als Grundlage aus-
3eht, ist nicht Gabe der Natur, sondern der Geschichte, einer ge-
hichtlichen Entwicklung, deren Perioden nicht Jahrhunderte. son-
lern Tausende von Jahrhunderten umfassen.
Von der mehr oder minder entwickelten Gestalt der gesell-
‘“haftlichen Produktion abgesehen, bleibt die Produktivität der
Arbeit an Naturbedingungen gebunden. Sie sind alle rückführbar
uf die Natur des Menschen selbst, wie Rasse usw., und die ihn um-
Sbende Natur. Die äußeren Naturbedingungen zerfallen ökono-
isch in zwei große Klassen, natürlichen Reichtum an Lebens-
Mitteln, also Bodenfruchtbarkeit, fischreiche Gewässer usw., und
"atürlichen Reichtum an Arbeitsmitteln, wie lebendige Wasser-
fälle, schiffbare Flüsse, Holz, Metalle, Kohle usw. In den Kultur-
«ängen gibt die erstere, auf höherer Entwicklungsstufe die zweite
a des natürlichen Reichtums den Ausschlag. Man vergleiche zum
zu Spiel England mit Indien oder, in der antiken Welt, Athen und
°Tinth mit den Uferländern des schwarzen Meeres.
ai Je geringer die Zahl der absolut zu befriedigenden Naturbedürf-
1. S und je größer die natürliche Bodenfruchtbarkeit und Gunst
x Klimas, desto geringer die zur Erhaltung und Reproduktion des
yeduzenten notwendige Arbeitszeit. Desto größer kann also der
pP sSchuß seiner Arbeit für andere über seine Arbeit für sich
ist St sein. So bemerkt schon Diodor über die alten Aegypter: „Es
ihr ganz unglaublich, wie wenig Mühe und Kosten die Erziehung
inte Kinder ihnen verursacht. Sie kochen ihnen die nächste beste
mt ache Speise; auch geben sie ihnen von der Papierstaude den
jo ven Teil zu essen, soweit man ihn im Feuer rösten kann, und
ng urzel und Stengel der Sumpfgewächse, teils roh, teils gesotten
dek gebraten. Die meisten Kinder gehen ohne Schuhe und un-
leidet, da die Luft so mild ist. Daher kostet ein Kind seinen
9 * „Bei den wilden Indianern Amerikas gehört fast alles dem Arbeiter,
an Idertteile des Produkts sind der Arbeit zuzuschreiben. In England
hs dem Arbeiter vielleicht nicht zwei Drittel zu. („The Advantages of
Kast-India Trade ete. London 1720“, p. 78.)