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ünfzehntes Kapitel,
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'ate, Wie schon gesagt, ist die Profitrate das Verhältnis des Mehr-
Wertes zum vorgeschossenen Gesamtkapital, während die Mehr-
Yertsrate das Verhältnis ist des Mehrwertes zum bloß variablen
Teil dieses Kapitals. Nimm an, ein Kapital von 500 Pfd. Sterl. (C)
'eile sich in Rohstoffe, Arbeitsmittel usw. für zusammen 400 Pfd.
Sterl. (c) und in 100 Pfd. Sterl. Arbeitslöhne (v); daß ferner der
Mehrwert gleich sei 100 Pfd. Sterl. (m). Dann ist die Mehrwertsraite
m 100 Pfd. Sterl.
v * 100 Pid, Sterl. — 100 PZt.
Aber die Profitrate & = Een = 20 pZt. Es leuchtet außer-
lem ein, daß die Profitrate abhängen kann von Umständen, die
‘eineswegs auf die Mehrwertsrate einwirken. Ich werde später
M dritten Buch dieser Schrift beweisen, daß dieselbe Rate des
Mehrwertes sich in den verschiedensten Profitraten, und ver-
Xhiedene Raten des Mehrwertes, unter bestimmten Umständen. sich
N derselhen Profitrate ausdrücken können.
m Konstanter Arbeitstag, konstante Produktivkrait der Arbeit,
Intensität der Arbeit variabel.
' Wachsende Intensität der Arbeit unterstellt vermehrte Ausgabe
ni Arbeit in demselben Zeitraum. Der intensivere Arbeitstag ver-
rpert sich daher in mehr Produkten als der minder intensive
in gleicher Stundenzahl. Mit erhöhter Produktivkraft liefert zwar
Si °h derselbe Arbeitstag mehr Produkte. Aber im letzteren Fall
" der Wert des einzelnen Produkts, weil es weniger Arbeit
Pr Vorher kostet, im ersteren Fall bleibt er unverändert, weil das
dr dukt nach wie vor gleich viel Arbeit kostet. Die Anzahl der
ws dukte steigt hier ohne Fall ihres Preises. Mit ihrer Anzahl
au st die Preissumme, während dort dieselbe Wertsumme sich
St In vergrößerter Produktenmasse darstellt. Bei gleichbleibender
kön Lenzahl verkörpert sich also der intensivere Arbeitstag in
n rem Wertprodukt, also, bei gleichbleibendem Wert des Geldes,
ar Geld. Sein Wertprodukt wechselt mit den Abweichungen
Arber Intensität von dem gesellschaftlichen Normalgrad. Derselbe
Son qerstag stellt sich also ‚nicht wie vorher in einem konstanten,
sün In in einem variablen Wertprodukt dar, der intensivere, zwölf-
in wige Arbeitstag zum Beispiel in 7 Shilling, 8 Shilling usw. statt
Iate Shilling wie der zwölfstündige Arbeitstag von gewöhnlicher
a usität, Es ist klar: Wechselt das Wertprodukt des Arbeitstages,
Drei, von 6 auf 8 Shilling, so können beide Teile dieses Wertprodukts,
in ; der Arbeitskraft und Mehrwert, gleichzeitig wachsen, sei es
Meß chem oder ungleichem Grade. Preis der Arbeitskraft und
we li können beide zur selben Zeit von 3 Shilling auf 4 wachsen,
der das Wertprodukt von 6 auf 8 Shilling steigt. Preiserhöhung
Arbeitskraft schließt hier nicht notwendig Steigerung ihres