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nundzwanzigstes Kapitel.
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Yapital, ihm fremde, ihn beherrschende und ausbeutende Macht,
nd der Kapitalist produziert ebenso beständig die Arbeitskraft als
"bjektive, von ihren eigener Vergegenständlichungs- und Verwirk-
hungsmitteln getrennte, abstrakte, in der bloßen Leiblichkeit des
\tbeiters existierende Reichtumsquelle, kurz den Arbeiter als Lohn-
Tbeiter.® Diese bestäudige Reproduktion oder Verewigung des Ar-
Citers ist das sine qua non [die Lebensbedingung] der kapitalisti-
"hen Produktion.
, Die Konsumtion des Arbeiters ist doppelter Art. Während des
Toduzierens konsumiert er durch seine Arbeit Produktionsmittel
d verwandelt sie in Produkte, die von höherem Wert sind als
ä8 vorgeschossene Kapital. Dies ist seine produktive Konsumtion.
1 ist gleichzeitig Konsumtion seiner Arbeitskraft durch den Kapita-
Sten, der sie gekauft hat. Anderseits verausgabt der Arbeiter das
A den Kauf der Arbeitskraft gezahlte Geld in Lebensmitteln, durch
le er sich erhält und reproduziert. Es ist dies seine individuelle,
«Tsönliche Konsumtion. Die produktive und die individuelle
‚üsumtion des Arbeiters sind also total verschieden. In der
‚en handelt er als bewegende Kraft des Kapitals und gehört
m Kapitalisten; in der andern gehört er sich selbst und verrichtet
eeividuelle Lebensakte außerhalb des Produktionsprozesses. Das
‚Sultat der einen ist das Leben des Kapitalisten, das der andern ist
% Leben des Arbeiters selbst.
4 Bei Betrachtung des Arbeitstages [im achten Kapitel] und der
in Cinerie und großen Industrie [im dreizehnten Kapitel] zeigte
allerdings in zahlreichen Beispielen, daß der Arbeiter oft ge-
he Sen ist, seine individuelle Konsumtion zu einem bloßen gelegent-
Pal Zwischenfall 'des Produktionsprozesses zu machen. In diesem
\ alte Setzt er sich Lebensmittel zu, um seine Arbeitskraft im Gang zu
„©, wie der Dampfmaschine Kohle und Wasser, dem Rad Oel
„SSsetzt wird. Seine Konsumtionsmittel sind dann bloß Kon-
u onsmittel eines Produktionsmittels, seine individuelle Kon-
an on direkt produktive Konsumtion. Dies erscheint jedoch als
van CM kapitalistischen Produktionsprozeß unwesentlicher Miß-
| Anders sieht die Sache aus, sobald wir nicht den einzelnen
+ Ditalisten und den einzelnen Arbeiter betrachten, sondern die
4Pitalistenklasse und die Arbeiterklasse, nicht vereinzelte Pro-
Ar. »Es ist in der Tat wahr, daß eine neu eingeführte Manufaktur viele
de beschäftigt; aber sie hören nicht auf, es zu sein, und die Fortdauer
Ye Manufaktur schafft viele neue.“ („Reasons for a limited Exportation of
pl London 1677“, p. 19.) „Der Pächter behauptet nun ‚ganz unsinniger-
WS daß er die Armen erhält. In der Tat werden sie im Elend er-
je“ („Reasons for the late Increase of the Poor Rates: Or a comparative
W of the prices of labour and provisions, London 1777“, p. 37.) N
x. Rossi würde nicht so nachdrücklich diesen Punkt verdeklamieren, wäre
Wirklich in das Geheimnis der „produktiven Konsumtion‘“ eingedrungen