Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

schnitt 
; auf 
h die 
rartes 
;o die 
‚e Re 
FW‘ est 
arsöl 
späte! 
ar 
gabe 
; de 
B 
Leul® 
ver 
‚dung 
eing 
3b ich 
a vo 
jt be 
def 
gas} 
ed? 
for 
mitt 
g 
B de 
„ iß 
ige® 
deß 
de 
tiont 
, de 
y uf 
west 
‚ufeh 
„it? 
a 
tiv? 
Kap, 
qu®, 
a 
zo 
nundzwanzigstes Kapitel. 
507 
Yapital, ihm fremde, ihn beherrschende und ausbeutende Macht, 
nd der Kapitalist produziert ebenso beständig die Arbeitskraft als 
"bjektive, von ihren eigener Vergegenständlichungs- und Verwirk- 
hungsmitteln getrennte, abstrakte, in der bloßen Leiblichkeit des 
\tbeiters existierende Reichtumsquelle, kurz den Arbeiter als Lohn- 
Tbeiter.® Diese bestäudige Reproduktion oder Verewigung des Ar- 
Citers ist das sine qua non [die Lebensbedingung] der kapitalisti- 
"hen Produktion. 
, Die Konsumtion des Arbeiters ist doppelter Art. Während des 
Toduzierens konsumiert er durch seine Arbeit Produktionsmittel 
d verwandelt sie in Produkte, die von höherem Wert sind als 
ä8 vorgeschossene Kapital. Dies ist seine produktive Konsumtion. 
1 ist gleichzeitig Konsumtion seiner Arbeitskraft durch den Kapita- 
Sten, der sie gekauft hat. Anderseits verausgabt der Arbeiter das 
A den Kauf der Arbeitskraft gezahlte Geld in Lebensmitteln, durch 
le er sich erhält und reproduziert. Es ist dies seine individuelle, 
«Tsönliche Konsumtion. Die produktive und die individuelle 
‚üsumtion des Arbeiters sind also total verschieden. In der 
‚en handelt er als bewegende Kraft des Kapitals und gehört 
m Kapitalisten; in der andern gehört er sich selbst und verrichtet 
eeividuelle Lebensakte außerhalb des Produktionsprozesses. Das 
‚Sultat der einen ist das Leben des Kapitalisten, das der andern ist 
% Leben des Arbeiters selbst. 
4 Bei Betrachtung des Arbeitstages [im achten Kapitel] und der 
in Cinerie und großen Industrie [im dreizehnten Kapitel] zeigte 
allerdings in zahlreichen Beispielen, daß der Arbeiter oft ge- 
he Sen ist, seine individuelle Konsumtion zu einem bloßen gelegent- 
Pal Zwischenfall 'des Produktionsprozesses zu machen. In diesem 
\ alte Setzt er sich Lebensmittel zu, um seine Arbeitskraft im Gang zu 
„©, wie der Dampfmaschine Kohle und Wasser, dem Rad Oel 
„SSsetzt wird. Seine Konsumtionsmittel sind dann bloß Kon- 
u onsmittel eines Produktionsmittels, seine individuelle Kon- 
an on direkt produktive Konsumtion. Dies erscheint jedoch als 
van CM kapitalistischen Produktionsprozeß unwesentlicher Miß- 
| Anders sieht die Sache aus, sobald wir nicht den einzelnen 
+ Ditalisten und den einzelnen Arbeiter betrachten, sondern die 
4Pitalistenklasse und die Arbeiterklasse, nicht vereinzelte Pro- 
Ar. »Es ist in der Tat wahr, daß eine neu eingeführte Manufaktur viele 
de beschäftigt; aber sie hören nicht auf, es zu sein, und die Fortdauer 
Ye Manufaktur schafft viele neue.“ („Reasons for a limited Exportation of 
pl London 1677“, p. 19.) „Der Pächter behauptet nun ‚ganz unsinniger- 
WS daß er die Armen erhält. In der Tat werden sie im Elend er- 
je“ („Reasons for the late Increase of the Poor Rates: Or a comparative 
W of the prices of labour and provisions, London 1777“, p. 37.) N 
x. Rossi würde nicht so nachdrücklich diesen Punkt verdeklamieren, wäre 
Wirklich in das Geheimnis der „produktiven Konsumtion‘“ eingedrungen
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.