Full text : Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

anitt.

1zen

Ma terge-


tot,
ent-‚den

vortaten

arie
Ge-+ete


und
es6
[108
‚nes
est
eh
unß
der
anB
lelp
et
ung
ref
jer
‚eX
‚eB
zu
2
der
‚nd
al;
| e2
fp“
ng
ar
ol
eD
ll
‘Br
4ie
1er
aß

Sinundzwanzigstes Kapitel.

513

vergnügen durch Gewalt niederschlagen und sie selbst durch
Almosen erhalten muß, alles das auf die Möglichkeit hin, daß die
Saumwollfabrikanten ihrer an einem beliebigen Tag wieder bedürfen
Nögen. ... Die Zeit ist gekommen, wo die große öffentliche Mei-Jung
 dieser Eilande etwas tun muß, um „diese Arbeitskraft“ vor
lenen zu retten, die sie behandeln wollen, wie sie Kohle, Eisen und
3aumwolle behandeln (to save this „working power“ from those
"ho would deal with it as they deal wilh iron, coal and cotton).‘“2$
Der „Times“-Artikel war nur ein jeu d’esprit [geistreiches Wort-Seklingel].
 Die „große öffentliche Meinung“ war in der Tat der Meing
 des Herrn Potter, daß die Fabrikarbeiter bewegliches Zubehör
der Fabriken. Ihre Auswanderung wurde verhindert.!® Man sperrte
de in das „moralische Armenhaus“ der Baumwolldistrikte, und sie
den nach wie vor „die Stärke (the strength) der Baumwollfabri-‘anten
 von Lancashire“.
Der kapitalistische Produktionsprozeß reproduziert also durch
Seinen eigenen Vorgang die Scheidung zwischen Arbeitskraft und
Arbeitsbedingungen. Er reproduziert und verewigt damit die Ausbeutungsbedingungen
 des’ Arbeiters. Er zwingt beständig den Ar-%iter
 zum Verkauf seiner Arbeitskraft, um zu leben, und befähigt
deständig den Kapitalisten zu ihrem Kauf, um sich zu bereichern.!?
8 ist nicht mehr der Zufall, welcher Kapitalist und Arbeiter als
Käufer und Verkäufer einander auf dem Warenmarkt gegenüber
ellt. Es ist die Zwickmühle‘ des Prozesses selbst, die den einen
lets als Verkäufer seiner Arbeitskraft auf den Warenmarkt zurückhleudert
 und sein eigenes Produkt stets in das Kaufmittel des
‚dern verwandelt. In der Tat gehört der Arbeiter dem Kapital,
Svor er sich dem Kapitalisten verkauft. Seine ökonomische Hörigteite
 ist zugleich vermittelt und zugleich versteckt durch die

„Times“, 24. März 1863.
de ‘6 Das Parlament bewilligte keinen Pfennig für die Auswanderung, son-Lebe
 Nur Gesetze, welche die Gemeinden befähigten, die Arbeiter zwischen
No ©n und Sterben zu halten oder sie auszubeuten, ohne Zahlung von
Quer llöhnen, Als dagegen drei Jahre später die Rinderseuche ausbrach,
be: Chbrach das Parlament wild sogar die parlamentarische Etikette und
Lan lligte im Umsehen Millionen zur Schadloshaltung der Millionäre von
Sch dlords, deren Pächter sich ohnehin durch Steigerung der Fleischpreise
des dlos hielten. Das bestiale Gebrüll der Grundeigentümer bei Eröffnung
die Parlaments von 1866 bewies, daß man nicht Hindu zu sein braucht, um
a Sabala anzubeten, noch Jupiter, um sich in einen Ochsen zu vervor]
 “" „Der Arbeiter verlangte Lebensmittel, um leben, der Unternehmer
na Ste Arbeit, um Profit machen zu können. (Sismondi: „Nouveaux Prin-N
 d’Economie Politique“, vol. I, p. 91.) nn |
Schaft. Eine bäuerlich plumpe Form dieser Hörigkeit existiert in der Graflt
 Durham, Es ist dies eine der wenigen Grafschaften, worin die Ver-Agejer®
 dem Pächter nicht unbestrittenen Eigentumstitel auf die Ackerbau-Öhner
 sichern. Die Bergwerkindustrie erlaubt letzteren eine Wahl,
Das Kayital. I. 23
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.