Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

‚haitt. 
der 
ußert 
ıngen 
sach- 
gub- 
.nittel 
Jeils- 
. das 
ach- 
des 
ver- 
sich 
koll- 
ıbleB 
‚zent 
und 
zZ des 
1d 8 
g der 
‚cheP 
ones 
daß 
‚.nteB 
. der 
t be‘ 
‚ent5 
kon“ 
ırtes 
zupg 
der 
Mb 
und 
‚eit® 
Pr 
Jahr“ 
1deß 
‘zteD 
rem 
‚nel 
izoN“ 
der 
ro“ 
Dreiundzwanzigstes Kapitel. 
561 
stante, und der Masse Arbeitskraft, worin das variable Kapital um- 
zesetzt wird. Die erstere Differenz nimmt zu mit der letzteren, aber 
N geringerem Grad. 
Uebrigens sei bemerkt, um Mißverständnissen vorzubeugen, 
wenn der Fortschritt der Akkumulation die relative Größe des 
variablen Kapitalteiles vermindert, schließt er damit die Steigerung 
Ihrer absoluten Größe keineswegs aus. Gesetzt, ein Kapitalwert 
terfalle anfangs in 50 pZt. konstantes und 50 pZt. variables Kapital, 
äter in 80 pZt. konstantes und 20 pZt. variables. Ist inzwischen das 
irsprüngliche Kapital, sage 6000 Pfd. Sterl., gewachsen auf 18000 Pid. 
Sterl., so ist sein variabler Bestandteil auch um */, gewachsen. Er 
War 3000 Pfd. Sterl., er beträgt jetzt 3600 Pfd. Sterl. Wo aber früher 
tin Kapitalzuwachs von 20 pZt. genügt hätte, die Nachfrage nach 
Arbeit um 20 pZt. zu steigern, erfordert das jetzt Verdreifachung des 
Irsprünglichen Kapitals. 
Im vierten Abschnitt wurde gezeigt, wie die Entwicklung der 
Sesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit Kooperation auf großer 
Stufenleiter voraussetzt, wie nur unter dieser Voraussetzung Teilung 
md Kombination der Arbeit organisiert, Produktionsmittel durch 
Massenhafte Konzentration ökonomisiert, schon stofflich nur gemein- 
sam anwendbare Arbeitsmittel, zum Beispiel System der Ma- 
Schinerie usw., ins Leben gerufen, ungeheure Naturkräfte in den 
Dienst der Produktion gepreßt und die Verwandlung des Pro- 
Auktionsprozesses in technologische Anwendung der Wissenschaft 
Yollzogen werden können. Auf Grundlage der Warenproduktion, wo 
die Produktionsmittel Eigentum von Privatpersonen sind, wo der 
Handarbeiter daher entweder vereinzelt und selbständig Waren pro- 
Auziert oder seine Arbeitskraft als Ware verkauft, weil ihm die 
Mittel zum Selbstbetrieb fehlen, realisiert sich jene Voraussetzung 
dr durch das Wachstum der individuellen Kapitale, oder im Maße, 
Worin die gesellschaftlichen Produktions- und Lebensmittel in das 
Privateigentum von ‚Kapitalisten verwandelt werden. Der Boden 
der Warenproduktion kann die Produktion auf großer Stufenleiter 
dur in kapitalistischer Form tragen. Eine gewisse Akkumulation 
“0n Kapital in den Händen individueller Warenproduzenten bildet 
daher die Voraussetzung der modernen Industrie, jenes Zusammen- 
Virkens gesellschaftlicher Verbindungen und technischer Verfahren, 
das wir die besondere kapitalistische Art der Produktion oder die 
Dezifisch kapitalistische Produktionsweise nennen.”’® Wir mußten 
lene Akkumulation deshalb unterstellen bei dem Uebergang aus 
om Handwerk in den kapitalistischen Betrieb. Sie mag die ur- 
We ngliche _Akkumulation-heißen,.weil sie statt historisches Resultat 
we rische Grundlage der spezifisch kapitalistischen Produktion..ist. 
416 sie selbst entspringt, brauchen wir hier noch nicht zu unter- 
soll 776 Die vorherige Akkumulation von Kapital ist unbedingt erforderlich, 
Ag diese große Vermehrung der Produktivkräfte der ‚Arbeit vor sich gehen. 
am Smith: „Wealth of Nations“, book IL, Einleitung.) 
Das Kapital. 1. ES
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.