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Dreiundzwanzigstes Kapitel.
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bestand aus den Näherinnen von London. Die Quantität der wöchent-
lich konsumierten Brotstoffe wechselte von 7°/, Pfund bei den Nähe-
innen zu 11!/, Pfund bei den Schustern und ergab einen Total-
lurchschnitt von 9,9 Pfund wöchentlich auf den Erwachsenen. Zucker
(Sirup usw.) wechselte von 4 Unzen wöchentlich für die Lederhand-
schuhmacher auf 11 Unzen für Strumpfwirker; der Totaldurchschnitt
pro Woche für alle Kategorien 8 Unzen pro Erwachsenen. Gesamter
Wochendurchschnitt von Butter (Fett usw.) 5 Unzen pro Erwachse-
aen. Der Wochendurchschnitt von Fleisch (Speck usw.) schwankte
dro Erwachsenen von 7'/, Unzen bei den Seidenwebern auf
[81/, Unzen bei den Lederhandschuhmachern; Gesamtdurchschniti
für die verschiedenen Kategorien 13,6 Unzen. Die wöchentlichen
Kosten für Nahrung pro Erwachsenen ergaben folgende allgemeine
Durchschnittszahlen: Seidenweber 2 Shilling 2*/, Pence, Näherinnen
2 Shilling 7 Pence, Lederhandschuhmacher 2 Shilling 9!/, Pence,
Schuster 2 Shilling 7%, Pence, Strumpfwirker 2 Shilling 6'/, Pence.
Für die Seidenweber von Macclesfield betrug der Wochendurch-
Schnitt nur 1 Shilling 8'/, Pence. Die schlechtestgenährten Kate-
Zorien waren die Näherinnen, die Seidenweber und die Leder-
landschuhmacher.!!?
Dr. Simon sagt in seinem allgemeinen Gesundheitsbericht über
diesen Nahrungszustand: „Daß die Fälle zahllos sind, worin Nah-
’ungsmangel Krankheiten erzeugt oder verschlimmert, wird jeder
destätigen, der mit medizinischer Armenpraxis oder mit den Patien-
len der Spitäler, seien sie Insassen oder außerhalb wohnend, ver-
'raut ist. ... Jedoch kommt hier vom sanitären Standpunkt noch ein
anderer, sehr entscheidender Umstand hinzu. ... Man muß sich
Prinnern, daß der Mangel an Nahrungsmitteln nur sehr widerstrebend
Priragen wird, und daß in der Regel große Dürftigkeit der Nahrung
kur im Gefolge anderer, vorhergegangener Entbehrungen nachhinkt.
Lange bevor der Nahrungsmangel hygienisch ins Gewicht fällt, lange
devor der Physiolog daran denkt, die Grane Stickstoff und Kohlen-
Stoff zu zählen, zwischen denen Leben und Hungertod schwebt, wird
der Haushalt von allem materiellen Wohlstand ganz und gar ent-
ößt sein. Kleidung und Heizung werden noch dürftiger gewesen
Sein als die Speise. Kein hinreichender Schutz wider die Härte des
Wetters; Abknappung des Wohnraumes zu einem Grad, der Krank-
heiten erzeugt oder verschlimmert; kaum eine Spur von Hausgerät
der Möbeln; die Reinlichkeit selbst wird kostspielig oder schwierig
Seworden sein. Werden noch aus Selbstachtung Versuche gemacht,
sie aufrechtzuerhalten, so repräsentiert jeder derartige Versuch zu-
Schüssige Hungerpein. Die Häuslichkeit wird dort sein, wo Obdach
am wohlfeilsten kaufbar; in Quartieren, wo die Gesundheitspolizei
die geringsten Ergebnisse erzielt, die jämmerlichsten Abzugskanäle,
Wenigster Verkehr, der meiste öffentliche Unrat, kümmerlichste oder
118 Ebenda, S. 232, 2833,
Das Kanital. TI