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Akkumulation des Kapitals, S. 535
bis 538; Wachstum des A. bei Wachs-
tum des Kapitals, S. 549-550; A. und
die Akkumulation des Kapitals, S.554
bis 557; Arbeitslöhne der schlecht-
bezahlten Schichten, S. 591-600; der
Landarbeiter, S. 608-631.
Arbeitsmarkt: Als besondere Abteilung
des Warenmarktes, S. 125.
Arbeitsmittel: Mittel, wodurch die Ar-
beit des Menschen wirkt, S. 134;
Definition des A., S. 135; Gebrauch
von A, charakterisiert den spezifisch
menschlichen Arbeitsprozeß, S. 135;
Franklins Definition des Menschen,
5.1835; Erde als A., S. 1835; Tiere
als A, S.135-136; Bedeutung der A.
für die Beurteilung untergegangener
ökonomischer Gesellschaftsforma-
tionen, S. 135-136; A. als Anzeiger
der gesellschaftlichen Verhältnisse,
S. 136; mechanische A, und die A,,
die als Behälter des Arbeitsgegen-
standes dienen (Gefäßsystem der
Produktion), S. 136; A. als Wirkungs-
raum, S. 186; A. zusammen mit Ar-
beitsgegenstand — Produktionsmittel,
S. 136-187; zeigen fast alle die Spur
vergangener A., 5.187; Lebensperiode
eines A, und Berechnung des Ver-
schleißes aller A., S.157; Reparaturen
der A., S. 158 n; ihre Rolle in ver-
schiedenenProduktionszweigen, S.538
bis 539,
Arbeitsprozeß: Unabhängig von jeder
bestimmten gesellschaftlichen Form
zu betrachten, S. 133; Momente des
A., S. 134; Rolle des Menschen im A.,
S. 186; A. als ewige Naturbedingung
des menschlichen Lebens, S. 139-140;
A, unter der Kontrolle des Kapita-
listen, S. 140-141; der Unterschied
von A, und Wertbildungsprozeß, S.158;
Exkremente des A., S. 159.
Arbeitstag: Summe der notwendigen
Arbeitszeit und der Mehrarbeitszeit,
5. 180; keine konstante, sondern
variable Größe, S. 181; Minimal-
schranke unbestimmbar, besitzt aber
eine Maximalschranke, S. 181-182;
physische und soziale Schranken,
5, 182; der Trieb des Kapitals nach
Verlängerung des A... S. 2183-214:
Register.
Zwangsgesetze zur Verlängerung des
A. S.219-222; „Haus des Schreckens“,
S. 224-226; zwangsgesetzliche Be-
schränkung der Arbeitszeit, S. 226
bis 245; Verlängerung des A., S. 347
bis 352; maßlose Verlängerung des
A. — eigenstes Produkt der großen
Industrie, S. 449; Einfluß der Varia-
tionen des A. auf die Größe des
Wertes der Arbeitskraft, des Mehr-
wertes und der Mehrarbeit, S. 462
bis 466; Minimalgrenze des A. in der
kapitalistischen und in der zukünf-
tigen Gesellschaft, S. 466-467.
Arbeitsteilung: Existenzbedingung der
Warenproduktion, S. 9; gesellschaft-
liche A., S. 9; ein vielgliedriges Sy-
stem verschiedener nützlicher Ar-
beiten, S.10; naturwüchsiges System,
S. 87; innerhalb der Bauernfamilie,
S. 41; gesellschaftliche Teilung der
Arbeit und der Austauschprozeß der
Ware, S, 66-68; manufakturmäßige
A. und gesellschaftliche A.: A. im
allgemeinen, A, im besonderen und
A. im einzelnen, S. 297-298; ver-
schiedene Ausgangspunkte der Ent-
wicklung der gesellschaftlichen A.,
S. 298; physiologische A. innerhalb
des Stammes und A., die auf Ver-
schiedenheit der Naturumgebung be-
ruht, S. 298-299; Scheidung von Stadt
und Land, S, 299; Wechselwirkung
zwischen manufakturmäßiger und
gesellschaftlicher A., S. 300; A. nach
Landstrichen innerhalb eines ein-
zelnen Landes und auf dem Welt-
markt, S. 300; der wesentliche Unter-
schied zwischen A. in der Gesellschaft
und innerhalb der Werkstatt, S. 301
bis 302; der Antagonismus zwischen
beiden, S. 302-303; Bewertung der
A. im klassischen Altertum, S. 8312
bis 314; internationale A. als Produkt
der großen Industrie, S. 395.
Arbeitszeit: Maßstab der A. — Zeitteile,
wie Stunde usw., S. 6; notwendige
oder gesellschaftlich-notwendige A.,
5.7, 67, 266, 473; ihre Bedeutung für
den Menschen auf verschiedenen
Entwicklungsstufen, S. 35; Rolle der
A. in der sozialistischen Gesell-
schaft, S. 42: gesellschaftlich-not-