Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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der Manufakturarbeiter, S. 315; im 
18. Jahrhundert Muster der eigent- 
lichen Papiermanufaktur, 58, 826; 
französische Erfindungen des 18. Jahr- 
hunderts nur in England ausgebeu- 
tet, S. 887; französische Handelsver- 
‘räge von 1860, S. 899; Lumpenzu- 
iuhrquelle für England, S. 406; 
Baumwollspinnerei in F,, S. 497; 
Lage der französischen Arbeiter im 
48, Jahrhundert, S. 585-536; kapita- 
listische Produktion in der Agri- 
kultur, S, 627; Wirkungen deı 
schwarzen Pest in England und F., 
5.636-637; Armengesetze in F. im 16. 
und 17. Jahrhundert, S. 658 n; Gesetz- 
gebung gegen Vagabunden, S. 667: 
Gesetzgebung über die Lohnarbeit, 
5. 668; Koalitionsgesetzgebung in F., 
S. 671-672; Rolle der Vermittler bei 
der Verwandlung des Feudaleigen- 
tums in kapitalistisches, S, 674; Fıs 
Stellung in der Entwicklung des 
Kapitalismus, S. 680; als Musterstaat 
des Protektionismus, S. 685, 
"rauenarbeit (Weiberarbeit): in der 
Töpferei, S. 193-195; in der Putz- 
macherei, S. 203-205; das Gesetz vom 
7. Juni 1844, S. 2380-231; Zehnstunden- 
bill und die F., S. 232-245; in ma- 
schinenmäßigen Betrieben, S. 339 
bis 346; Verlängerung des Arbeits- 
tages, 5.347; in den Bergwerken, 
S. 438-440; Rolle der F. in der Be- 
stimmung des Arbeitslohnes, S. 494; 
in der Agrikultur, S, 615, 628-631. 
Freihandelsschule: S. 26; F, und Zir- 
kulation des Geldes, S, 72; An- 
schauungen über die kapitalistische 
Gesellschaft, S. 132, 
Fronarbeit: F. und Tauschwert, S. 185; 
F. und Leibeigenschaft, S. 186; F, und 
Mehrarbeit, S, 475; F. und Lohn- 
arbeit, S. 504. 
Gang- oder Bandensystem: in der 
Landwirtschaft, S. 343, 628-631. 
Tasindustrie: Entwicklung und Zah! 
der Arbeiter, S. 389, 
GHebrauchswert: Geschichtlicher Cha- 
rakter, S. 3; Nützlichkeit als Grund- 
lage, S. 4-5, 9; quantitative Bestimmt- 
heit als Voraussetzung, Material der 
Warenkunde, stofflicher Inhalt des 
Register, 
Aeichtums, Träger des Tauschwertes, 
3.4; ein’ Ding kann G. sein, ohne 
Wert oder Ware zu sein, aber ohne 
G. kann kein Ding Wert sein, ge- 
sellschaftlicher G., S. 8; Verbindung 
von Naturstoff und Arbeit, S. 10; Na- 
turalform der Ware, 8. 14; realisiert 
sich ohne Austausch, S. 47; GG. der 
Produktionsmittel, S. 159. 
teld: Entstehung von der bürgerlichen 
Oekonomie nicht nachgewiesen, 5. 15; 
Uebergang aus der allgemeinen 
Wertiorm zur Geldiorm, 8. 38-34; 
Gehalt des G., S, 34-85; verschleiert 
den gesellschaftlichen Charakter der 
Privatarbeiten. S. 839; geschichtliche 
Bedingungen der Verwandlung einer 
Ware in G., 5. 49-52; Produkt des 
Austauschprozesses, S. 50; G. bei 
Nomadenvölkern, S. 51; Sklaven als 
G., 5. 52; Grund und Boden als G., 
S. 52; edle Metalle als G., S. A2; 
nur der an einer Ware festhaftende 
Reflex der Beziehungen aller andern 
Waren, 5.52; G. als bloßes Zeichen, 
S. 53; Wert des G., 8. 54; Magie des 
G., S.55; G. als Maß der Werte, 
S. 56; hat keinen Preis, 5.57; G. als 
Wertmaß nur vorgestelltes G., S. 57; 
G. als Malßstab der Preise, S. 59; 
Einfluß des Wertwechsels des Goldes, 
S. 59-60; Metallgeld, S. 61; Rechen- 
geld, S. 62; Umlauf des G., G. als 
Zirkulationsmittel, S. 74-82; Quanti- 
tät des G. als Zirkulationsmittel 
durch die Preissumme bestimmt, 
5.77; Einfluß der Umlaufsanzahl der 
Geldstücke, S. 78; der Schein des 
verlangsamten Geldumlaufs, S, 79; 
Faktoren, die das Gesamtquantum 
des G. als Zirkulationsmittel beein- 
Dussen, S. 80-82; als Münze, S. 83-85; 
Papiergeld, S. 85-88; weitere Funk- 
tionen des G. als Schatz, S. 88-92; 
als Zahlungsmittel, S. 92-100; als 
Weltgeld, S. 100-108, 
zeldfälschung: der Fürsten, S.53n, 61. 
zeldwesen: Geschichte des englischen 
G., S.58n, 592. 
7emeineigentum: Keine spezifisch sla- 
wische Form, S. 41; in den Donau- 
fürstentümern, S. 186-187; Auflösung 
des orientalischen G.. 8. nu: das
	        
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