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Seidenfabriken, S. 240-241; in den
Bleichereien und Bäckereien, S. 244
bis 245; in maschinenmäßigen Be-
trieben, S. 339-346; Verlängerung
des Arbeitstages, S, 347; K. und Un-
glücksfälle, S. 365; Kommission zur
Untersuchung der K., S. 433-485;
K. in den Bergwerken, S. 436; Rolle
der K. in der Bestimmung des Ar-
beitslohnes, S, 494; die Formalität
des Selbstverkaufs, S. 514; K. und
Gangsystem, S. 628-631; Kinderraub
bei der Geburt der Großindustrie.
5. 685-687.
Klassenkampf: in England und Frank-
reich im. 19. Jahrhundert, S. XLII
bis XLIII; in der antiken Welt,
S. 98; K. und der Normalarbeitstag,
5. 219, 247; K. und Fabrikgesetz-
gebung, S. 231, 250; K. und Paupe-
rismus, S. 590.
Klassische politische Oekonomie: Zur
Geschichte der k. p. O0. in England,
S. XLI-XLII; Unterschied zwischen
der Arbeit im Wert und der Arbeit
im Gebrauchswertnicht klar, S.43-44;
Grundmangel der k.p.O0., S.44; Defini-
tion der k. p. 0. im Unterschied von
der Vulgärökonomie, S. 45; k. p. 0.
und Gesetz der gleichen Profitrate,
S.255; Teilung der Arbeit, S.311-312;
k. p. O. und Philosophie, S. 885;
AuffassungdesproduktivenArbeiters,
S. 448; Formeln für die Rate des
Mehrwertes, S, 467; Preis der Arbeit,
S. 474, 478; irrige Auffassung der
Reproduktion, S, 523-526; Akkumu-
lation, S. 530-581, 534, 542-543; be-
trachtet das Kapital als fixe Größe,
5. 545; vwariables und konstantes
Kapital, S. 547; Wachstum des Pro-
letariats, S, 550; aus der Geschichte
der k. p. O., S. 552-554; Gesetz der
Abnahme des relativen Kapitals,
5. 568-569,
Kolonialpolitik: als Moment der ur-
sprünglichen Akkumulation, S. 680
bis 682,
Kolonisationstheorie: Das Geheimnis
der kapitalistischen Produktion in
den Kolonien, S. 691-700. .
Kommunismus: Verteilung der Arbeit
und der Produkte, S. 42: K. und Ma-
Register.
schinerie, S. 337; Allgemeinheit der
Arbeit, S. 467; Negation der kapita-
listischen Produktion, S. 691. (Vgl.
Sozialistische Gesellschaft.)
Konkurrenz: Wissenschaftliche Analyse
der K., S. 265-266; K. und Preis der
Arbeit, S. 484; K, und die Gesetze
derkapitalistischen Produktion, S.114,
528; internationale K., S. 536; K. als
Hebel der Zentralisation, S. 563-564;
K. als Förderer der Fabrikgesetz-
gebung, S. 219, 230, 240, 432-433.
Konsumtion: In der Sphäre der K.
dienen alle Waren als Lebensmittel
oder Produktionsmittel, S. 74; Unter-
schied zwischen produktiver und in-
dividueller K., S. 139, 501-502, 507-508;
individuelle K. der Arbeiterklasse als
Moment des Reproduktionsprozesses
des Kapitals, S. 509,
Konzentration des Kapitals: beruht auf
der Akkumulation oder ist vielmehr
mit ihr identisch, S. 562; ihre Durch-
kreuzung durch andere Faktoren,
S. 562-563; ein anderer Ausdruck für
die Reproduktion auf erweiterter
Stufenleiter, S. 564; vermindert den
Grad, worin die Produktionsmittel
die Beschäftigungsmittel der Arbeiter
sind, S. 565-566.
Kooperation: zunächst bloß quantita-
tiver Unterschied von der Hanwerks-
industrie, S. 269-270; Wirkungen der
K.: Verwandlung der individuellen
Arbeit in Arbeit von gesellschaft-
licher Durchschnittsqualität, S. 270
bis 272; Oekonomie der Produktions-
mittel, S. 272-273; Definition der K.,
5.278; Schaffung einer neuen gesell-
schaftlichen Produktivkraft, S. 273;
Spannung der Lebensgeister, S. 273
bis 274; drückt den gleichartigen
Verrichtungen den Stempel der Kon-
Hinuität und Vielseitigkeit auf, S. 274
bis 275; macht in kritischen Momenten
der Produktion viel Arbeit in wenig
Zeit flüssig, S. 275-276; ermöglicht
die Ausdehnung der räumlichen Wir-
kungssphäre oder die Verengung des
räumlichen Produktionsfeldes, S. 276;
die Stufenleiter der K. hängt von der
Größe des Kapitals ab, S. 277; macht
das Kommando des Kapitals zu einer