Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Sachregister. 
wirklichen Produktionsbedingung, 
$. 278-280; Verwandlung der gesell- 
schaftlichen Produktivkraft der Ar- 
beiter in eine immanente Produktiv- 
kraft des Kapitals, S. 280-281; Wir- 
kungender einfachen K. in denRiesen- 
werken, S. 281; bildet den Ausgangs- 
punkt der kapitalistischen Produktion, 
S. 282; Schein der kapitalistischen K., 
S. 282; bleibt die Grundform der 
kapitalistischen Produktionsweise, 
S. 283. 
Korngeseize (gegen die Einfuhr von 
Korn nach England im Jahre 1815 
erlassen und erst im Jahre 1846 ab- 
geschafft): Widerruf der K., Epoche 
in der ökonomischen Geschichte Eng- 
lands, S. 236; Einfluß der Abschaffung 
der K. auf die Landwirtschaft, S. 611 
bis 613; sicherten Irland das Monopol 
der freien Korneinfuhr nach England, 
S. 644. 
Kredit: Zur Geschichte des K., S. 93-94; 
Kreditgeld, S. 97-100; Kreditverhält- 
nisse zwischen dem Arbeiter und 
dem Kapitalisten, S. 129-130, 456, 
476, 503; K. als Mittel der Zentrali- 
sation des Kapitals, S. 563-564, 570; 
K. und die ursprüngliche Akkumu- 
Jation des Kapitals, S. 682-684. 
Krieg: als Menschenjagd, S. 281; 
Kriegsdienst als Faktor des Ruins 
der römischen Plebejer und freier 
deutscher Bauern, S. 657-658. 
Xrisen: Ihre Möglichkeit schon im 
Gegensatz von Verkauf und Kauf 
gegeben, S. 73; K. und Mangel an 
Zirkulationsmitteln, S. 80, 556; in der 
K. wird der Gegensatz bis zum ab- 
soluten Widerspruch gesteigert, S. 96; 
Geldkrisen, S.96 n;erhöhen dieKosten 
der Erhaltung des vorhandenen 
Kapitalwertes, S. 160; ändern nichts 
an dem Trieb nach Verlängerung 
des Arbeitstages, S. 190; K.-.von 
1857/58, S. 190-191; K. von 1846/47, 
S. 232-238; die Vorteile der K. für 
die Arbeiterschaft, S. 339 n; Phase 
des industriellen. Zyklus, S. 396; 
Lohnherabsetzung während der K.,, 
S.396 n; K. in der Baumwollindustrie, 
S. 398-399; K. und Reproduktion der 
Arbeiterklasse, S. 509-513; Peri- 
755 
odizität der K., S. 570-571, 575; 
Wirkung der K. auf die Arbeiter- 
klasse, S. 604-607. 
Kutschenmanufaktur: Ihr Ursprung 
aus verschiedenartigen Handwerken. 
S. 283-284. 
Landarbeiter: Bewegung der eng- 
fischen L., S. 201; Lage der L., S. 201, 
218, 220, 387, 442, 445-446, 469, 518 
bis 514, 579-580, 600-604, 608-631; 
im 17. und 18. Jahrhundert, S. 221, 
222, 224, 257, 270, 274, 276; Zahl 
der L., 390, 568; im Zeitraume von 
1799 bis 1815, S. 465-466, 492, 537 
bis 538; Ursprung der L., S. 648-678, 
Lehrlingswesen: Gesetze über L. in 
England erst von der großen Industrie 
über den Haufen geworfen, S. 314. 
Leibeigenschaft: entsprang aus der 
Fronarbeit, S. 186; in den Donau- 
fürstentümern und Deutschland, 
S. 186; im Mittelalter, S. 646-647; 
Aufhebung der L. als Vorbedingung 
des Kapitalismus, S. 647; in Italien, 
S. 647-648; in England, S. 648-649: 
in. Schottland, S. 653, 
Leistungsfähigkeit des Arbeiters: nicht 
immer vermehrte Leistung durch 
größeren Ersatz auszugleichen, S. 464; 
erhöht durch VUeberzeit, S. 489: 
zwangsweise aufrechterhalten, S, 508. 
(Vgl. Intensifikation der Arbeit.) 
Letternmanufaktur: Entstanden aus 
der Zusammenfassung verschiedener 
Handwerke, S. 284; Verhältniszahlen 
der Arbeiter in einer L., S. 292. 
Leveller (Gleichmacher): Name einer 
radikaldemokratischen Partei wäh- 
rend der englischen Revolution Mitte 
des 17. Jahrhunderts. Erwähnt S. 48, 
342, 
Licinische Gesetze (zugunsten der Ple- 
bejer von Licinius 867 v. Chr. durch- 
gesetzt): S. 658. 
Lohnabzüge (Strafe): als Teil des 
Fabrikkodex, S. 368; für die Fehler 
des Materials, S. 369-370; begünstigt 
durch Stücklohn, S. 488. 
"udditenbewegung: Die rohe Form der 
Arbeiterempörung gegen die Ma- 
schinerie in England, die ihren Höhe- 
punkt im zweiten Jahrzehnt des 
19, Jahrhunderts erreichte, S. 573.
	        
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