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5.684; H. als internationaler Bankier,
S. 684.
Nomaden: entwickeln zuerst die Geld-
form, S. 51.
Normalarbeitstag: Begründung dieser
Forderung seitens der Arbeiter,
S. 183-184; Interesse des Kapitals
an einem N., S. 213-214; Resultat
eines Kampfes zwischen Kapitalist
und Arbeiter, S. 219-220, 247; der
Kampf um den N., S. 226-250.
Dekonomisierung der Produktions-
miltel: soweit sie den Wert der
Arbeitskraft senkt, S. 272-278; durch
die Kooperation und Manufaktur,
5. 332; durch die Maschinerie, S. 354,
405.
Opiumkonsum: unter den Fabrik-
arbeitern und in den Agrikultur-
distrikten, S. 343.
Desterreich: Arbeiterschutzgesetzge-
bung in Oe,, S. 226; Baumwollindu-
strie in Oe,, S. 497,
Pächter: in Irland, S. 642-644; das
Aufkommen der kapitalistischen PP.
S. 672-674.
Papierfabrikation: Nachtarbeit in der P,,
S. 208; holländische P., S. 285; Ver-
arbeitung der Lumpen durch Ma-
schinen, S, 295; in der P. tritt der
Unterschied verschiedener Produk-
lionsweisen klar hervor, S. 325-826;
Lumpensortieren, S."406; Fabrik-
gesetz von 1867, S. 434.
Pathologie, industrielle: Anstoß zur
Entstehung der i. P, bildet die Manu-
fakturperiode, S. 310 u. n.
Pauperismus: infolge des Konkurrenz-
kampfes der Handarbeit und der
Maschine, S. 374-375; das Invaliden-
haus der aktiven Arbeiterarmee,
S. 581-582; der offizielle P., S. 590
bis 591; in den Dörfern, S. 626-627;
in den Kolonien, S, 700.
Peonage: Schuldsklaverei der Tage-
löhner, Peons, 8. 124.
Persien: Wasserregelung in P., S. 453.
Pest (die große P..in Europa in der
Mitte des 14. Jahrhunderts): Ihr Ein-
8uß auf die Bevölkerung in Frank-
reich und England, 8. 636-637.
Pferdekraft: Bewegende Kraft der
Manufakturperiode, ihre Mängel.
Register.
S. 320-821; P., in der Maschinen-
industrie, S. 332-333,
Philosophie (Logik): Das Verhältnis
zwischen dem Ideellen und Mate-
riellen, S. XLVII; Relativität der
Begriffe, S. 18, 19, 23; Eigenschaften
der Dinge, S, 28; Erforschung des
Geheimnisses des Wertausdrucks,
S. 25; Lichteindruck eines Dinges,
S. 36; religiöse Vorstellungen —
Produkte des menschlichen Kopfes,
S, 86; Ursprung der Sprache, S. 38;
Nachdenken über die Formen des
menschlichen Lebens, S. 38-89; reli-
ziöser Widerschein der wirklichen
Welt, S. 42-43; Methode, wodurch
sich wirkliche Widersprüche lösen,
S. 65; Hegelsches Gesetz, S. 257;
die Mängel des abstrakt naturwissen-
schaftlichen Materialismus, S. 317 3
zur Geschichte der Philosophie, S. 334.
(Vgl. auch Methodologie, Dialektik,
Eigenschaften usw.)
Phönizier: Geld bei P., S. 90. -
Photographie: Entwicklung und Zahl
der beschäftigten Arbeiter, S. 389,
Physiokraten: Ihre Illusion, betreffend
die Grundrente, S. 46; Ganilh gegen
P., S. 135; ihre Lehre von der Un-
produktivität aller nichtagrikolen Ar-
beit, S. 146; ihre Auffassung der
produktiven Arbeit, S. 448; P. und
das Geheimnis des Mehrwertes, S, 470;
der „notwendige Preis“, S. 474; Dar-
stellung des Reproduktionsprozesses,
S. 526.
Preis (Preisform): einfacher relativer
Wertausdruck einer Ware, S. 34, 56;
nur ideelle Form, S, 57; hängt ganz
vom reellen Geldmaterial ab, S. 57;
P, bei Doppelwährung, S. 58; Maß-
stab der P., S. 59-60; Einfluß des
Wertwechsels des Goldes auf die P.,,
5.60; P. ist der Geldname der in
der Ware vergegenständlichten Ar-
beit, S, 62, 67; Exponent der Wert-
größe, S. 63; in der Preisform liegt
die Möglichkeit quantitativer Inkon-
gruenz, S, 63; P. der Dinge, die
keinen Wert haben, S. 63-64; Trans-
substantiation der Preisform, 5. 64;
P. der Waren und Wert des Geldes,
S. 76: Preisrevolution im 17. und