Sachregister.
großen Industrie, S. 412-416; Stücklohn
in der S., S. 488; Maximallohn
für Schneidergesellen im 18. Jahrhundert,
S. 669-670.
Schottland: Zufuhrquelle billiger Arbeitskräfte
für London, S. 200; Landarbeiter
in S., S. 201, 537, 614; Ablösungssystem
in S., S. 236-2837, 259
bis 260; Kinderarbeit und Schulbesuch,
S. 345; Baumwollindustrie,
S. 378-379; Hausfleiß in 5., S. 427;
Bleichereien in S., 5.482; Abschaffung
der Leibeigenschaft in S., S, 653;
Expropriation des Landvolkes in S.,
S.659-661; das letzte Asyl der „noblen
Passion“ (Jagdrevier), S. 661-664;
gesetzliche Regulierung des Lohnes
der Grubenarbeiter, S. 670,
<ehuhmacherei: Umwälzung durch Einführung
des Nietens, S. 896; als
Zweig der Bekleidungsindustrie,
S. 413-416; Kinderarbeit, S. 433;
Nahrungsverhältnisse der Schuster,
S. 591-5693.
Schweden: Kampf der schwedischen
Stadtbürger und Bauern gegen den
Adel, S. 655.
Schweiz: Arbeiterschutzgesetzgebung
in derS., S.226,444; Uhrenfabrikation
in Genf und Neufchätel, S. 290;
Baumwollindustrie in der S., S. 497.
Schwindsucht: in den Fabrikdistrikten,
8.241; unter den Spitzenmacherinnen,
S. 409; als Lebensbedingung des
Kapitals, S. 424; S. und Armut,
S. 615-616,
Seeschiffahrt: Anwendbarkeit der
Dampfmaschine, S. 322; Entwicklung
der Dampfschiffahrt, S. 328, 389;
Handelsmarine, S. 389.
Seidenindustrie: S. und Fabrikakt von
1833, S.227-228; S. und Kinderarbeit,
S.240-242; Verlängerung des Arbeitstages,
S. 246; S. in Lyon, S. 284; in
Bethnal Green (London), S. 341; Intensität
der Arbeit, S. 361; Fortschritt
der S. in England, S. 362; Lohnherabsetzung
in der S., S. 396; „Cottagefabriken“
in der S., S. 403-404;
Kindermord in der S., S.406; Nahrung
der Seidenweber, S, 592-593; Regelung
des Arbeitslohnes im 18. Jahrhundert,
S. 670.
763
Sklaverei! in der griechischen Gesellschaft,
S. 25, 45; Sklaven als Geld,
S. 52; Umstände, die Sklavenarbeit
verteuern, S. 151; Unterschied der
Sklaverei von der Lohnarbeit, 5, 169,
478; Sklavenarbeit und Geldwirtschaft,
S, 185; Sklavenhandel, 5. 215;
Humanität des englischen Parlaments
den Sklaven gegenüber, S. 228-229;
Sklave als Geld seines Eigentümers,
S. 235-236; S. und die Arbeiterbewegung
in Nordamerika, S. 248;
Deberwachung der Arbeit in der S.,
S. 280; in der antiken Welt, S. 282;
S. und Baumwollindustrie, S. 387;
Nahrung der Sklaven, 5.476; Sklavenhandel
in der ursprünglichen Akkumulation,
S. 687-688,
Sonntagsarbeit: im Lande der Sabbatheiligen,
S. 191, 200-201, 213.
Sozialismus, kleinbürgerlicher: Utopie
der unmittelbaren Austauschbarkeit
der Waren, S. 33, 50; verkennt
die Dialektik des Eigentumsrechts.
S. 522,
Sozialistische Gesellschaft (Bildungselemente
der): Erziehung der Zukunft,
S. 424-425; Wechsel der Arbeiten
als Vorbedingung eines allzeitig
entwickelten Individuums,
5. 429-430; höhere Form der Familie,
5. 431; das moderne Fabriksystem
als Ausgangspunkt der sozialen Revolution,
S. 443; Aufhebung der
„unproduktiven“ Arbeit, S. 574; Neyation.
der kapitalistischen Gesellschaft
durch Herstellung eines individuellen
Eigentums auf Grundlage
der Kooperation und der Gemeinbesitzer
der Erde und der Produktionsmittel,
S. 691. (Vgl. auch
Kommunismus.) ,
Jpanien: Spanische Kolonisation in
Amerika, S. 192, 680; Geheimnis der
Industrieblüte von S. unter arabischer
Herrschaft, S. 453; Stellung in der
Entwicklung des Kapitalismus, S.680;
Sklavenhandel, S. 687, 694-695.
Spekulation: Weg, Geld zu machen,
ohne zu produzieren, S, 146; Hauptgesetz
der S. bei Wertrevolutionen
der Waren, 5. 163; Psyche der Spekulanten,
S. 218; Quelle plötzlicher