Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Sachregister. ; 
der im Gebrauchswert der Ware 
materialisierten Arbeit, S. 142; um 
W. zu bilden, muß Arbeit in nütz- 
licher Form verausgabt werden, 
S, 148; existiert nur in einem Ge- 
brauchswert, S. 156; W. und Kraft, 
S, 161n, 167n; ist zwar bestimmt 
durch das Quantum der in der Ware 
enthaltenen Arbeit, aber dieses 
Quantum selbst ist gesellschaftlich 
bestimmt, S. 163; bestimmt durch 
die zur Produktion nötige Arbeits- 
zeit, S. 180; ebensowohl durch die 
in ihren Produktionsmitieln ent- 
haltene Arbeitsmasse, S. 264; der 
individuelle und der gesellschaft- 
liche W., S. 265-266; steht in um- 
gekehrtem Verhältnis zur Produk- 
tivkraft der Arbeit, S, 267; im 
W. vergegenständlichte Arbeit — 
Arbeit von gesellschaftlicher Durch- 
schnittsqualität, S. 270; W. als be- 
stimmtes Quantum gesetzlich not- 
wendiger Arbeitszeit in der Manu- 
faktur — technisches Gesetz des 
Produktionsprozesses selbst, S. 292; 
die Rolle des Wertgesetzes in der 
Gesellschaft, S. 303; W. als gegen- 
ständliche Form der in der Pro- 
duktion der Ware verausgabten 
gesellschaftlichen Arbeit, S. 470; W. 
einer Ware, bestimmt durch das 
Quantum der zu ihrer Produktion 
notwendigen lebendigen Arbeit, 
S. 472-478; W. der Arbeit — ein 
imaginärer Ausdruck, S. 473-475. 
Werltform: gesellschaftliches Verhält- 
nis, S. 14; einfache, einzelne oder 
zufällige Wertform, S. 15; relative 
Wertform — relativer Wert, Wert 
einer Ware ausgedrückt in anderer, 
S. 15; Gehalt der relativen W., S. 16 
bis 17; ihre quantitative Bestimmt- 
heit, S. 19; Einfluß des Wechsels in 
der Produktivkraft der Arbeit, S. 20 
bis 21; die Aequivalentform, S.21-26; 
das Ganze der einfachen W., S.26-27; 
das Unzulängliche der einfachen W., 
S. 27; totale oder entfaltete W., S. 28 
bis 80; allgemeine W., S. 80-34, 
Werigesetz: entwickelt sich frei erst 
auf Grundlage der kapitalistischen 
Produktion, S. 472. 
767 
Vertgröße: wird durch das Quantum 
der Arbeitszeit bemessen, S. 6; 
wechselt mit jedem Wechsel in der 
Produktivkraft der Arbeit, S. 7; 
wechselt direkt wie das Quantum 
und umgekehrt wie die Produktiv- 
kraft der sich in ihr verwirklichenden 
Arbeit, S.8; steigt mit der Quantität 
der Waren, wenn die Produktivkraft 
unverändert bleibt, S. 13; kann fallen 
bei steigender Masse des stofflichen 
Reichtums, S, 13; Mißverhältnis zwi- 
schen der W. und ihrem relativen 
Ausdruck, S. 20-21; bestimmt durch 
die Quantität der Arbeit, S. 85; 
drückt ein notwendiges, dem Bil- 
dungsprozeß der Ware immanentes 
Verhältnis zur gesellschaftlichen 
Arbeitszeit aus, S. 63. 
Wertprodukt (Neuwert, Originalhwert): 
der neugeschaffene Wert im Pro- 
duktionsprozeß, S. 161, 173; wichtig 
auch für die Erklärung des Geheim- 
nisses der „letzten Stunde“ als Quelle 
des Mehrwertes, S. 174-179; ein ge- 
sellschaftlicher Durchschnittsarbeits- 
tag produziertstets dasselbeW., S.288; 
W. und die Variationen des Arbeits- 
tages, S. 457-459, 462-464; W. und 
Intensität der Arbeit, S. 461-462; der 
falsche Schein der Darstellung von 
Mehrwert und Wert der Arbeits- 
kraft als Bruchteilen des W., S. 469 
bis 470. 
Vissenschaft: In jeder W. ist aller 
Anfang schwer, S. XXXVI; Hinder- 
nisse, denen die wissenschaftliche 
Forschung auf dem Gebiete der 
politischen Oekonomie begegnet, 
S.XXXIX; W. und der Kapitalismus, 
S. 8331n; W. und Akkumulation des 
Kapitals, S. 540-541. 
Vohnungsfrage: in den großen Städten, 
S. 594-600; in den Kohlenbergwerk- 
bezirken, S. 601-603; auf dem Lande, 
S, 613-616. 
Wollindustrie: und Fabrikakt von 
1883, S. 227-228; Verlängerung des 
Arbeitstages, S. 246; territoriale Tei- 
lung der Arbeit in der W., S. 300; 
herrschende Manufaktur Englands 
vor der Epoche der großen Industrie, 
S, 324; Verminderung der Kinder-
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.