Sachregister. ;
der im Gebrauchswert der Ware
materialisierten Arbeit, S. 142; um
W. zu bilden, muß Arbeit in nütz-
licher Form verausgabt werden,
S, 148; existiert nur in einem Ge-
brauchswert, S. 156; W. und Kraft,
S, 161n, 167n; ist zwar bestimmt
durch das Quantum der in der Ware
enthaltenen Arbeit, aber dieses
Quantum selbst ist gesellschaftlich
bestimmt, S. 163; bestimmt durch
die zur Produktion nötige Arbeits-
zeit, S. 180; ebensowohl durch die
in ihren Produktionsmitieln ent-
haltene Arbeitsmasse, S. 264; der
individuelle und der gesellschaft-
liche W., S. 265-266; steht in um-
gekehrtem Verhältnis zur Produk-
tivkraft der Arbeit, S, 267; im
W. vergegenständlichte Arbeit —
Arbeit von gesellschaftlicher Durch-
schnittsqualität, S. 270; W. als be-
stimmtes Quantum gesetzlich not-
wendiger Arbeitszeit in der Manu-
faktur — technisches Gesetz des
Produktionsprozesses selbst, S. 292;
die Rolle des Wertgesetzes in der
Gesellschaft, S. 303; W. als gegen-
ständliche Form der in der Pro-
duktion der Ware verausgabten
gesellschaftlichen Arbeit, S. 470; W.
einer Ware, bestimmt durch das
Quantum der zu ihrer Produktion
notwendigen lebendigen Arbeit,
S. 472-478; W. der Arbeit — ein
imaginärer Ausdruck, S. 473-475.
Werltform: gesellschaftliches Verhält-
nis, S. 14; einfache, einzelne oder
zufällige Wertform, S. 15; relative
Wertform — relativer Wert, Wert
einer Ware ausgedrückt in anderer,
S. 15; Gehalt der relativen W., S. 16
bis 17; ihre quantitative Bestimmt-
heit, S. 19; Einfluß des Wechsels in
der Produktivkraft der Arbeit, S. 20
bis 21; die Aequivalentform, S.21-26;
das Ganze der einfachen W., S.26-27;
das Unzulängliche der einfachen W.,
S. 27; totale oder entfaltete W., S. 28
bis 80; allgemeine W., S. 80-34,
Werigesetz: entwickelt sich frei erst
auf Grundlage der kapitalistischen
Produktion, S. 472.
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Vertgröße: wird durch das Quantum
der Arbeitszeit bemessen, S. 6;
wechselt mit jedem Wechsel in der
Produktivkraft der Arbeit, S. 7;
wechselt direkt wie das Quantum
und umgekehrt wie die Produktiv-
kraft der sich in ihr verwirklichenden
Arbeit, S.8; steigt mit der Quantität
der Waren, wenn die Produktivkraft
unverändert bleibt, S. 13; kann fallen
bei steigender Masse des stofflichen
Reichtums, S, 13; Mißverhältnis zwi-
schen der W. und ihrem relativen
Ausdruck, S. 20-21; bestimmt durch
die Quantität der Arbeit, S. 85;
drückt ein notwendiges, dem Bil-
dungsprozeß der Ware immanentes
Verhältnis zur gesellschaftlichen
Arbeitszeit aus, S. 63.
Wertprodukt (Neuwert, Originalhwert):
der neugeschaffene Wert im Pro-
duktionsprozeß, S. 161, 173; wichtig
auch für die Erklärung des Geheim-
nisses der „letzten Stunde“ als Quelle
des Mehrwertes, S. 174-179; ein ge-
sellschaftlicher Durchschnittsarbeits-
tag produziertstets dasselbeW., S.288;
W. und die Variationen des Arbeits-
tages, S. 457-459, 462-464; W. und
Intensität der Arbeit, S. 461-462; der
falsche Schein der Darstellung von
Mehrwert und Wert der Arbeits-
kraft als Bruchteilen des W., S. 469
bis 470.
Vissenschaft: In jeder W. ist aller
Anfang schwer, S. XXXVI; Hinder-
nisse, denen die wissenschaftliche
Forschung auf dem Gebiete der
politischen Oekonomie begegnet,
S.XXXIX; W. und der Kapitalismus,
S. 8331n; W. und Akkumulation des
Kapitals, S. 540-541.
Vohnungsfrage: in den großen Städten,
S. 594-600; in den Kohlenbergwerk-
bezirken, S. 601-603; auf dem Lande,
S, 613-616.
Wollindustrie: und Fabrikakt von
1883, S. 227-228; Verlängerung des
Arbeitstages, S. 246; territoriale Tei-
lung der Arbeit in der W., S. 300;
herrschende Manufaktur Englands
vor der Epoche der großen Industrie,
S, 324; Verminderung der Kinder-