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einer Illustration zu den vorhergehenden Deduktionen“
hätten, wer mein Buch kritisieren wolle, müsse sich haupt
sächlich mit dem letzteren befassen. Dementsprechend
betonte auch die wissenschaftliche unbefangene Kritik, daß
selbst dann, wenn das von mir beigebrachte statistische
Material nicht beweiskräftig wäre — und das ist stati
stisches Material bekanntlich sehr selten — die allgemeinen
Resultate meiner Untersuchungen nicht hinfällig würden.
Wie sucht nun Ballod den lästigen Gegner zu „wider
legen?“
1. Das offenbar Nebensächliche macht er zum „Kardinal
satz“ meiner Untersuchungen,
2. er sucht den Eindruck zu erwecken, als wenn ich be
hauptet hätte, die heutebestehenden Gesellschaften
hätten in der für Terraingeschäft verhältnismäßig gün
stigen Gegenwart mehr Verlust als Gewinn, während
ich mich damit begnüge, festzustellen, daß die Gewinne
dieser Gesellschaften nicht so groß, wie man allge
mein annehme, vielmehr im Durchschnitt „ziemlich
bescheiden“ seien, was Ballod tatsächlich be
stätigen muß.
So war es mir leicht, in meiner Replik') nachzuweisen,
daß im Mittelpunkte der BALLODSchen Untersuchung eine
Behauptung stand, die ich in meinem Buche gar nicht
bestreite. Ich betonte erneut, daß die von mir formulierte
These über das Verhältnis von Verlust und Gewinn der
Terraingesellschaften ganz zutreffend das ungewöhnlich
große Risiko der Terraingesellschaften zum Ausdruck bringe,
„ich bin heute mehr denn je davon überzeugt“,
das waren meine Worte. Ich bedauerte aber, den heiß
umstrittenen Satz geschrieben zu haben, weil er schuld sei,
1) Vgl. Schmollers Jahrbuch 1908 S. 487 ff.