Astors, die Vanderbilts, J. Pierpont Morgan, Blair, Sage
und beinahe alle andern Magnaten wahrgenommen haben.
Immer liegt der Nachdruck — was stark auf einen Schütz-
ling hindeutet — auf Hills ungewöhnlicher Befähigung
and Lauterkeit; wie er jeden Dollar seines großen Ver-
mögens ehrlich erwarb und wie (es wird namentlich auf-
geführt) Bestechung und Diebstahl bei seinem Verfahren,
sein Vermögen aufzuhäufen, in bemerkenswerter Weise
gefehlt haben. Ein gleichmäßiges, monotones Lied war es
— in weit auseinanderliegenden Abständen durch eine
feindliche Tirade aus der Feder eines nicht unterjochten
Genossen belebt — eine Tirade mit etwas Wahrheit, aber
ohne Augenmaß und Verständnis.
Hills enormes Vermögen
Die Ausdehnung von Hills Vermögen ist enorm, aber
während der Abfassung dieses Buches kann weder die ge-
naue noch die annähernde Zahl von den Hunderten seiner
Millionen Dollar nur einigermaßen zuverlässig angegeben
werden. In einem wichtigen Punkte geben die Leute, die
ihn in den Himmel erheben, keine falsche Darstellung:
Hill fing mit gar keinem Gelde an. Nun, da er ein kolossales
Vermögen hat, sollte diese Tatsache allein genügen, um
sine sorgfältige Untersuchung herauszufordern; denn Geld
kommt nicht herab wie Regen; es muß auf irgendeine
Weise eingebracht werden; und während es für Millionen
von schwer arbeitenden Leuten schwierig genug ist, Ge-
nügendes für ihre bescheidensten Bedürfnisse zu erwerben,
ist die Leichtigkeit, mit der ein Mann sich in den Besitz
mächtiger Schatzhäuser des Reichtums gesetzt hat, eine
ernste und grimmige Tatsache, die, nach allgemeinen Grund-
sätzen, von Anfang an sehr wohl geeignet ist, an den er-
habenen allgemeinen Behauptungen von Hills Lobrednern
Zweifel hervorzurufen. Aber gerade die Tatsache, die
sofort Fragen veranlassen und Untersuchungen herbei-
führen sollte, wird von seinen Panegyrikern in einen be-
geisterten Tribut verwandelt — in einen überzeugenden
Beweis seines besonderen Vermögens, sich als „„Selfmade-