Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

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weicht, zu erhalten, verhältnismäßig groß. Als Ausdruck für die 
Anhäufung, welche wir hier wiederfinden, kann man in gewöhnlicher 
Weise aus Tabelle 15 die Wahrscheinlichkeiten dafür errechnen, daß 
das Resultat innerhalb der Spielräume 1, 3, 5 .... fallen wird, 
wie untenstehende Tabelle 16 zeigt: 
Tabelle 16. 
Spielräume 
J 
d 
3 
(a) 
17,620 Proz. 
19,656 
73,682 
838.468 
95,860 
08 818 
8 
{b) 
17,970 Proz. 
50,532 
14,687 ‚,, 
39,251 
96,300 
938,991 
Man kann die Stärke der aus dieser ‚Tabelle hervorgehenden 
Anhäufung mit den Resultaten vergleichen, die oben auf empirischem 
Wege bei den Kugelversuchen gewonnen wurden; wenn man nämlich 
Jurch Interpolation in der Tabelle 16 die den Wahrscheinlichkeiten 
25, 40, 50, 70, 85 und 95 Proz. entsprechenden Spielräume bestimmt, 
findet man für diese folgende Zahlen: 
25 Proz. 
10» 
© 2 
»” 
27 
(a) 
i 46 
240 
3.03 
469 
6,53 
8.77 
(b) 
1,43 
235 
2,97 
4,61 
6,41 
863 
Da nun die mittleren Fehler der Abweichungen bei diesen 
beiden Arten von Versuchen jeweils 
u = V20-3-3 = V5,0 = 2,236 
und us = V20-2.} = )48 = 2,191 
betragen, erhält man, wenn die angeführten Spielräume mit diesen 
mittleren Fehlern gemessen werden, folgende Zahlen (Kolonne a und 
b); die entsprechenden bei den Kugelversuchen gewonnenen Resul- 
tate sind zum Vergleich daneben gestellt (Kolonne c). 
bh 
25 Proz. 
W 
30 
1 
2 
0,6 ie 
/ 
c 
06 u 
TH 
u 
DA 
30 
Pe 
;y 4 
Uo 
4 
A 
Die beiden Reihen (a und b) der theoretisch bestimmten Zahlen 
stimmen hiernach ganz gut mit den beobachteten (c) überein; die 
Wahrscheinlichkeiten dafür, daß die Zahl der weißen Kugeln innerhalb
	        
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