Full text: Grundzüge der Theorie der Statistik

174 
+ 
2,00 
‚01 
7,05 
0,10 
20 
7,30 
40 
9,50 
0,60 
3,70 
0,80 
7,90 
1,00 
210 
20 
30 
ı 40 
Tabelle 22, 
Die Flächen des Exponentialgesetzes 
J,UUVUU 
),008 
),040 
080 
„159 
236 
311 
),383 
A451 
516 
7576 
332 
).683 
1729 
9,770 
0,806 
0,838 
.JU 
50 
‚70 
80 
90 
“0 
0 
220 
2,30 
2,40 
2,50 
2,60 
2,80 
3.00 
5,50 
+00 
2.866 
0,890 
911 
),928 
0,943 
0,954 
),964 
0,972 
2,979 
984 
0,988 
0.991 
0,995 
0,9973 
0,9995 
0.99994 
pP 
113. Um die Übereinstimmung zwischen den Resultaten, welche 
die Benutzung der Tabelle 22 ergibt, und den Resultaten, welche die 
Jirekte Anwendung der Binomialformel ergeben würde, zu unter- 
suchen, können wir zu den in den Tabellen 20 und 21 betrachteten 
Beispielen zurückkehren. Wenn wir dann nach Wahrscheinlich- 
zeiten fragen, welche sich als Summen solcher Wahrscheinlichkeiten 
für näher angegebene Einzel-Abweichungen finden lassen, wovon 
diese Tabellen eine Auswahl jgeben, wird gleichzeitig hervorgehen, 
zuf welche Weise diese Summen mit Hilfe der Tabelle 22 festgestellt 
werden können. 
Fragt man beispielsweise in dem in der Tabelle 20 berührten 
Fall, wo n = 36, p = 4 = Te) nach der Wahrscheinlichkeit da- 
für, daß die Abweichung höchstens 1 ist, d. h. nach der Wahrscheinlich- 
keit dafür, daß das Resultat innerhalb des Spielraums 3 fällt, oder 
nach der Wahrscheinlichkeit dafür, als Ergebnis entweder 17, 18 
oder 19 zu bekommen, dann ist diese Wahrscheinlichkeit nach dem 
Binomialgesetz 
17 - Sıs + Sı= 0,125 + 0,132 + ©, 125 = 0, 382. 
Werden die diesen 3 Wahrscheinlichkeiten entsprechenden 3 Ordi- 
aaten in der Exponentialkurve gegen die 3 entsprechenden Flächen- 
streifen umgetauscht, dann werden diese innerhalb einer Maximal- 
abweichung nach jeder Seite von a = %, = 1,5 liegen. 
Da der mitilere Fehler 3 ist, wird x = - = 1 —0,5; und aus der
	        
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