Full text : Grundzüge der Theorie der Statistik

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Tabelle 22 geht hervor, daß die dem entsprechende Fläche (Wahrscheinlichkeit)
 P= 0,383, also sehr annähernd die gleiche ist. Analog
 stellt man die übrigen in der Tabelle 23 angeführten Werte fest.

Tabelle 23.

Spielräume


}:
.

anrscheinlichkeit nach dem

3inomial
gesetz

Exponentialgesetz


11
U.za9

1.756
u. 69
0.998

Spiel-£ume


2
Wahrscheinlichkeit nach dem

"“nomia:
gesetz

Exponentialgesetz


Mac®
I,729
0.963
0,998

080
2,236
0,729
0,964
0.998

Beispielsweise wird die Wahrscheinlichkeit dafür, gerade die
erwartete Anzahl zu bekommen, gleich der Wahrscheinlichkeit sein,
daß sie innerhalb des Spielraums 1 fällt. Diesem Spielraum entspricht
 a = te welches, mit dem mittleren Fehler gemessen, x = g
gibt; durch Interpolation in der Tabelle 22 ergibt diese Größe wieder
P = 0,133.
In dem anderen Beispiel, wo n = 100, wird u = 5, und hier
entspricht dem Spielraum 1 ein Wert von x = 0,1, welcher sofort
P = 0,080 ergibt. Im großen und ganzen wird man die Übereinstimmung
 als befriedigend bezeichnen können.
Fragt man bei den in der Tabelle 21 erwähnten Nichtsymmetrischen
Fällen, wo p= 1,4 q= %,0 und n bzw. 100 und 1000 ist, nach der
Wahrscheinlichkeit dafür, gerade die erwartete Anzahl 10 und 100
zu bekommen, dann muß der Abstand a = Lhier mit den mittleren
Fehlern

F100 + 1,0 + %0 =38 und V1000 - Yo: Yıo = 310 = ca. 9,5
gemessen werden. Man erhält dadurch folgende Werte von X,
1 0,5 1 — Y
— - und X zz A == = 0,053,
6 3VY10 60 V10
deren entsprechende Werte für P aus der Tabelle 22 abgelesen werden
können. Der erste dieser Werte gibt, wie bereits im vorigen Bei-Spiel
 festgestellt, P = 0,133, während der zweite durch Interpolation
            
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