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lich kleiner als die Anhäufung um den Durchschnitt im Exponentialgesetz,
Untenstehende Figur 7 veranschaulicht dies. Die oberste Kurve
bildet das gewöhnliche Verteilungsgesetz (das Exponentialgesetz) ab ;
lie zweite ist aus zwei solchen Kurven von einem dem mittleren
Fehler (5 cm) entsprechenden Abstand der Höhenpunkte abgeleitet:
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bezüglich der dritten gilt das gleiche, da der Abstand das Doppelte
des mittleren Fehlers (10 cm) ausmacht, während die unterste sattelförmige
Kurve einen Abstand von 15 cm zwischen den Höhenpunkten
hat. Die Kurve Nr. 2 ähnelt, wie man sieht, sehr der Exponentialkurve,
und selbst die dritte Kurve ähnelt dieser in einigem
Grade.
184. Anders liegen die Dinge, wenn die zwei zusammengemischten
Gruppen nicht gleich groß sind. Zur Beleuchtung dieses Falles kann
man annehmen, daß 5000 Individuen, welche sich exponentiell mit
dem mittleren Fehler von 5 cm um die Mittelgröße 160 cm verteilen,
mit 1000 Individuen, welche sich ebenfalls exponentiell mit dem mittleren
Fehler von 5 cm, aber um die Mittelhöhe 166 cm verteilen, vermischt
werden. Mischt man zwei solche Gruppen zusammen, dann läßt
sich das Verteilungsgesetz für sämtliche 6000 Individuen, wie in
der folgenden Tabelle 32 gezeigt, finden. Da es hier nicht auf große
Genauigkeit ankommt, kann man sich mit genügender Annäherung
lie Verteilung der 5000 Individuen durch Multiplikation der oben
in der Tabelle 29 angeführten Häufigkeiten mit 5 gefunden denken,