382
Tabelle 51.
Geburtsjahr
„(U
1874
1873
1872
871
1870
869
‚868
867
866
865
864
863
‚862
861
860
‚859
‚858
1857
L856
Der Jahrgänge
ld nn MAMAS
rn | Volkszahl Alter
1./2. 1911 1./2. 1911 |
b x
61 791
59 324
58 616
57 274
56 407
56 472
54 056
56 546
54 763
57 353
55 434
52 884
53 939
Ä2J17
CL 747
54.797
"92
AG
36 225
33 443
32 621
33 820
29 846
31 502
29 587
29 367
28018
28 965
27 284
26473
26 216
"89€
U S8E
26 516
93°
2 u”
25. 5
Jahre |
»”
”
6
?
2»?
2”
7
5
x
Ks
BL O4
Der Quotient
b
a ==
a(x)
0,5862
0,5637
0,5565
0,5905
0,5291
0,5578
0,5473
0,5193
0,5116
0,5050
0,4922
0,5006
0,4860
0,4696
0,4593
0,4857
0,4632
0,4636
0,4479
0.4534
großer Bruchteil der in den verschiedenen Kalenderjahren Geborenen
am 1./2. 1911 am Leben waren, falls keine Wanderungen statt-
gefunden hätten. Da die Wanderungen wahrscheinlich nicht nur
einen einzelnen Jahrgang treffen, sondern sich über eine Reihe von
Lebensjahren verteilen, so kann man rechnen, daß die letzte Kolonne
einen regelmäßigeren Verlauf als Kolonne b haben wird, wenn die
Unregelmäßigkeiten in dieser allein von. den Schwingungen in den
Geburtszahlen!) herrührten, und daß daher die von unrichtigen
Altersangaben stammenden Unregelmäßigkeiten durch die Quotienten
x(x) klarer zum Ausdruck kommen als in der Kolonne b.
Analog dem im $ 58 Gesagten deuten die Zahlen in. der Ko-
lonne b darauf hin, daß man sich bei Angaben über Alter oder Ge-
burtsjahr mit Vorliebe runder Lebensjahre bedient (vgl. z. B. die
relativ große Anzahl von Personen, welche 1870 und 1860 als Ge-
burtsjahr angeben und also bei der Zählung 1911 jeweils 40 und 50
Jahre alt waren). Daß sich diese verhältnismäßig große Anzahl nicht
allein durch die relativ große Geburtenzahl erklärt, geht aus der
') Da auch die recht schwankende Größe der Kindersterblichkeit (vgl. 8 199)
auf die Zahlen a(x) einwirken kann, so würde man bei Berücksichtigung eines
solchen Einflusses einen noch regelmäßigeren Verlauf erwarten können.