464
n
3 * (G@) +1(x + b))
angesetzt werden kann; und da die von dieser Anzahl von Personen
durchlebte Zeit dann
h?
T = > (1x) + 1x + h))
ist, so wird der summarische Sterblichkeitsquotient für die Alters-
klasse
n=d_2 10-10 +W,
Th Xx)+1x+h)
Bezeichnet man die Wahrscheinlichkeit dafür, daß ein x-jähriger
nach h Jahren lebt, kurz mit
_ (x +h)
D = "1@)
so erhält man für den summarischen Sterblichkeitsquotienten m für
dasselbe Altersintervall
m= 2.1—p
h 1+p
Es ist hierbei eine Voraussetzung, daß das Intervall nicht zu
zroß ist; m kann dann als annähernder Wert der durchschnittlichen
Größe von u(x) im Altersintervall betrachtet werden; aus der Re-
lation erhält man umgekehrt
_—_ 2 —mbh
D 5 mb’
wo mh einen annähernden Wert für die von der Kurve u(x) im
detrachteten Intervall begrenzte Fläche angibt.
Für 1-jährige Altersklassen ergibt sich speziell
1—Pp
mA
oder, da qg=1 —p die Wahrscheinlichkeit dafür, binnen einem Jahre
zu sterben, ist,
= +,
"1 — Fa’
hieraus ergibt sich umgekehrt, daß
_2—m_1—jm
PS Em 11m’
m