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Nummer
der Farbe
Väter, verteilt
nach der
Augenfarbe
Durchschnitts-
nummer der
Söhne
Söhne, verteilt! Durchschnitts-
nach der : nummer der
Augenfarbe Väter
z
v9
5,8
68
4A
»
a
Alle Numme:ı
1
3R
Aus diesen Zahlen geht hervor, daß eine gewisse Korrelation
zwischen der Augenfarbe des Vaters und der des Sohnes besteht.
Daß die Durchschnittsaummern eine geringere Streuung als die
Nummern selbst aufweisen, hängt natürlich mit der Unvollständig-
keit der Korrelation zusammen. Zur weiteren Beleuchtung dessen
könnte man aus der Korrelationstabelle die Größe des Korrelations-
koeffizienten berechnen. In den meisten Fällen wird man indes mit
der hier angewandten Methode recht gute Resultate erzielen; ins-
besondere wird die Berechnung des Korrelationskoeffizienten auch
oft ohne entscheidende Bedeutung sein, vor allem, wenn die benutzte
Warbenskala wie hier im voraus ganz willkürlich gewählt ist.
Daß die Numerierung mit den Zahlen 1, 2, 3... nicht be-
sonders treffend ist, darauf deuten hier die Häufigkeiten, mit denen die
verschiedenen Farbennummern vorkommen. Von der Anschauung
aus, daß die Verteilung auf die Farbenklassen eine den meisten
anderen Verteilungen ähnliche charakteristische Form aufweisen
muß, nämlich, daß die extremen Fälle selten und die übrigen häufig
sind, kann man, wie Pearson vorgeschlagen hat!), eine jedenfalls
weniger willkürliche Numerierung der benutzten Farbengruppen be-
stimmen, indem man sich die Farbenskala gänzlich kontinuiert und
die Verteilung exponentiell vorstellt. In dieser Beziehung läßt sich
die von der Exponentialkurve begrenzte Gesamtfläche in 8 Teile
zerlegen, deren jeder (analog der in der Figur 21 angedeuteten Ver-
teilung der Väter) den 8 beobachteten Frequenzen gleich ist. In
lieser Figur ist die Lage der Ordinate A A, in der Weise bestimmt,
laß die von der Kurve links von AA, begrenzte Fläche gleich 0,036
ist; diese Lage erhellt unmittelbar aus der Tabelle 22. Genau so ist die
Ya a. 0.585. 82.