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Beobachtungen bedienen kann. Wir kommen weiter unten auf solche
Berechnungen zurück.
Aufgabe 110. Nach dänischen Erfahrungen war von 1916—20 die Sterblichkeit
nach Alter und Zivilstand durchschnittlich jährlich (in °/,, der mittleren
Volkszahl) folgende:
20—30 ‚Jahre
30—4C
10—50
30- 6C
50—%
70—8ı
W— 90
bisher
ınverheiratet|
36
7U
370
'"änner
verheiratet
28
68
180
im
Witwerstande
3n
ı 80
900
bisher
unverheiratet
FE
4)
“rauen
verheiratet
zZ:
66
180
im
Witwenstande
15
29
78
190
Wähle eine passende Standard-Altersgliederung und untersuche, wieviel
Sterbefälle man nach den angeführten Erfahrungen in jeder der 6 Gruppen erwarten
dürfte, wenn diese sämtlich die Altersgliederung mit der Standardver-‚eilung
gemein hätten.
Aufgabe 111. Bei der im Jahre 1921 in Dänemark abgehaltenen Volkszählung
wurden in der Gruppe Gewerbe 67 100 Handwerksmeister und 96000 gelernte
Arbeiter (Männer) gezählt, deren Alter und Einkommen mitgeteilt war.
Die Verteilung nach Alter und Durchschnittseinkommen war für jede dieser
Gruppen folgende:
unter 30 Jahre
30— 40 Jahr.
40—50
50—60
50—70
iber 70 Jahre .
”Tandwerksmeiste
durchschni*
“nkommen
Kr
59°
5A
6:
62&
55C
23710
7 40V)
‘talernte Arbeiter .
durchechnittl.
inkommen
Kr.
3430
1460
1650
4440
3550
D500
ı alıdır
Finde das Durchschnittseinkommen für Meister und Gesellen, und untersuche,
ein wie großer Teil des Unterschiedes zum mindesten als von der verschiedenen
Altersgliederung dieser beiden Gruppen stammend anzunehmen ist.
347. Es seien dann noch einige Beispiele zur Beleuchtung
dessen gegeben, wie die rein elementaren Rechenoperationen, welche
lie Methode der erwarteten Anzahl voraussetzt, oft auch bei solchen
Aufgaben zu bedeutungsvollen Resultaten führen können, die sonst
vielleicht weitschweifige Korrelationsuntersuchungen verlangen
würden. Im $ 268 behandelten wir bereits eine solche Aufgabe und
zeigten, wie die Voraussetzung linearer Regressionslinien in der betrachteten
Korrelation zwischen Wochenlohn und Armenpnrozent be-