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d. h. 534%. Weinberg teilt dann die Kinder nach der Geburts-
nummer in zwei gleich große Abteilungen, indem er, wenn die
Kinderzahl ungerade ist, das mittlere Kind zur Hälfte jeder Klasse
zurechnet. Und nach englischem Muster stellt er dann folgende
Tafel auf:
Das 20. Lebensjahr
überlebten een zusammen
1372,5 3161
1570,5 3161
2943,0 6322
ältere Hälfte der Kinder
jüngere ,„ ”
1788,5
, 1590,5
Zusammen 33790
Mit Hilfe einer Formel Pearsons zur Berechnung des Korre-
‚ationskoeffizienten für nicht-quantitative Größen findet Weinberg
dann eine schwache Verbindung zwischen diesen vier Zahlen. Diese
Berechnung ist jedoch augenscheinlich recht überflüssig. Man er-
mittelt auf rein elementarem Wege, daß von der älteren Hälfte
der Kinder ungefähr 566°%,7, von der jüngeren dagegen nur 503 %/o
das 20. Lebensjahr überlebten, und man darf daher behaupten, daß
Ursachen eingewirkt haben, die die Prognose für die später Ge-
borenen ungünstiger als für die erste Hälfte der Kinder gestalten.
Aufgaben, bei denen es sich wie im Vorhergehenden um den
Zusammenhang zwischen nicht-quantitativen Eigenschaften (über-
lebende und nicht-überlebende, die eine oder die andere Hälfte der
Kinder) handelt, kommen häufig in der Erblichkeitsforschung vor.
Beispielsweise hat auch Pearson den Zusammenhang zwischen dem
Temperament der Geschwister!) untersucht, indem er nach einer
ähnlichen Formel wie der oben erwähnten einen Korrelations-
koeffizienten als Ausdruck für den Grad des Zusammenhangs be-
rechnete. Ein solches Verfahren ist, wie bereits im $ 146 erwähnt,
von der Möglichkeit abhängig, die betrachteten Eigenschaften numerisch
ausdrücken zu können, und daher auch nicht durchführbar, ohne daß
man eine Numerierung des Temperamentsgrades nach solchen Prin-
zipien, wie sie im $ 336 in Verbindung mit der Besprechung der
Haar- und Augenfarbe erwähnt werden, vornimmt. Da sich die
Aufgabe indes ebensogut nach der Methode der erwarteten Anzahl 2\
!) On the inheritance of mental and moral characters in man. Biometrika
[1I, 1904.
’) Vgl. H. Westergaard, Scope and method of statistics. Quarterly
publications of the American Stat, Association, vol. 15, Boston 1916, p. 274
Westergaard und Nvbolle. Theorie der Statistik. 2. Autl. 95