out buy them out, don't kick them out, tax them
out“ !*)
Er hatte, wie Flürscheim mir erzählt hat, als ihm in
einer Versammlung in England ein Lord vorgehalten
habe, daß er ihn von seinem Boden vertreiben wolle, den
seine Familie seit vierhundert Jahren besäße, den Lord
unter stürmischer Zustimmung gefragt, ob vierhundert
Jahre noch immer nicht lange genug seien?
Flürscheim hat es begreiflich gefunden, daß man in
Amerika und England die Wegnahme des Bodens ohne
Entschädigung verlange. In Amerika sei ein großer Teil
des Bodens noch im Gedächtnis der lebenden Genera-
tion durch Betrug und Gaunerei in den Besitz einer Min-
derheit gebracht worden, und in England sei das Land
zum größtem Teil durch schmählichsten Mißbrauch der
Macht in die Hand von Usurpatoren gelangt. Flürscheim
meinte, daß dort das vorgehen von Henry George mit
Freuden zu begrüßen sei, weil es den gemäßigten Geor-
gianern, die vor allem die Heranziehung der Grundbe-
sitzer zu den Lokalsteuern verlangten, den Sieg erleich-
tern werde (S. 583).
Er meinte, daß sich neben der Wegsteuerung noch an-
dere Hilfsmittel finden ließen, wie die Durchführung des
indirekten Erbrechts bei Tesstamentabwesenheit zugunsten
des Staates und hohe Steuern imfalle der Testierung,
übergangsteuern bei Verkauf, Verschenkung oder Verer-
bung von Grund und Boden, Luxussteuern, ein staat-
liches Bankmonopol u. s. w. Ein Hypothekenmonopol des
Staates mit feststehendem Zins, der dem Staat nach
und nach einen Zinsnutzen ergäbe, könnte nebenhergehen
(S. 4083405, 585). Vor allem heiße es jedoch, die öffent-
liche Meinung für das große Grundprinzip zu gewinnen
und dafür alle Kräfte einzusetzen (S. 586).
Haid 16.2 Hast fie nicht aus, werft sie nicht hinaus, steuert sie hinaus! Deutsch
1010)