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Phänomene, S. 288-289; Schatz Voraussetzung
der kapitalistischen Produktionsweise,
S. 290; Akkumulation
und erweiterte Reproduktion
schaffen kein neues Problem der Zirkulation,
S. 291; Oekonomisierung
derzirkulierendenMasse, S, 291; Auf.
häufung von Reservefonds, S. 293;
Aufhäufung des Schatzesin Geldform
nie an allen Punkten gleichzeitig,
S. 295; Zirkulation im gesellschaft.
lichen Umsatz, S. 339, 351; Rück.
Auß, S, 341, 351-353; in seiner Zirkulation
spielt das als Arbeitslohn
vorgeschossene Geld eineHauptrolle,
S. 353; Verkürzung des Umlaufe
bedingt Verringerung der zirku-.
lierenden Masse, S. 356; das von
Kapitalisten selbst in Zirkulation
geworfene versilbert den eigenen
Mehrwert, S. 357; Ansammlung für
Ersatz des fixen Kapitals, S. 385:
Mehrwert in Geld aufgeschatzt,
S; 404; Masse wächst mit Alter der
kapitalistischen Produktion, 8.405;
Zirkulation ändert nichts an Klas-8enverhältnissen,
S. 406; Zirkulation.
zwischen Händlern und Konsumenten,
S. 407; bei Beginn eines
Geschäfts große Massen in die Zirkulation
geworfen, S.408; seine
naturwüchsigen Bewegungen Grund.
lage des Kreditsystems, S. 411; das
vorhandene Quantum stets größer
als das in Zirkulation befindliche,
S, 423; Kapitalisten liefern es sich
gegenseitig zur Verwandlung von
Mehrprodukt in zusätzliches Geld.
kapital, S, 429; Quelle für Akku.
mulation, S. 436; Geldraub, 8.438,
Geldfälschung: zur Herabdrückung des
Arbeitslohnes, 8. 437.
Geldhändler: nicht in Betrachtung einbezogen,
S. 434.
Feldkapital: Kreislauf, S. 3; erstes
Stadium, 8.4; G-—W funktionell
bestimmter Abschnitt durch Verwandlung
in Arbeitskraft und Produktionsmittel,
S.4; Kapital in Geldform,
8. 6-7; mit Geld verwechselt,
S. 10; G’.als Abschluß des Kreislaufs,
S. 20-21; Kreislauf beginnt
Register,
stets mit G, nie mit G’, S. 22-23;
Kreislauf G—G” schließt Akkumulation,
nicht nur Konsumtion ein,
S. 23; Kreislauf verschlingt sich mit
Warenzirkulation, S. 29; Produktionsprozeß
scheinbar ein unvermeidliches
Mittelglied, S. 30; Geldform
des Mehrwerts charakteristisch
für seinen Kreislauf, S. 31; in
seinem Kreislauf nur produktive,
nicht individuelle Konsumtion eingeschlossen,
S. 31; sein Kreislauf
Charakteristische Form für neu auftretende
Kapitale, S. 33; sein illusorischer
Charakter, S. 34; Geldausdruck
vergangener Arbeit, S.42;
Schatz als seine Funktion, 8.47;
latentes, S. 48, 53; durch Wertwechsel
gebunden und freigesetzt,
S. 74-75; desgleichen infolge veränderter
Geschwindigkeit des Zirkulationsprozesses,
S. 76; Qualitätsunterschiede
im Umschlag zwischen
fixem und zirkulierendem Kapital
nur in seinem Kreislauf in quantitative
umzuwandeln, S. 142; in.der
Kaufzeit erforderlich; . 5.209; für
Arbeitslohn verwandelt es sich nur
allmählich in Arbeitskraft, S. 218;
seine Bedeutung übersehen, S. 220;
freigesetztes Kapital zum großen
Teil in Form von Geldkapital,
8.233; Plethora infolge Kontraktion
der Umschlagszeit, S. 235; Bildung
bei Preisfall, S. 238; fällt bei kommunistischer
Organisation der Gesellschaft
fort, S. 264; Akkumulation
und Kreditsystem, .S. 269;
latentes, S, 294; Rolle im gesellschaftlichen
Reproduktionsprozeß,
S. 299; Stufenleiter der kapitalistischen
Produktion hängt nicht ab
vom Umfang des fungierenden Geldkapitals,
S. 299-300; Zentralisation,
S. 301; bei Betrachtung der gesellschaftlichen
Produktion auszuschalten,
S. 302; industrielles Kapital,
8.352; Handelskapital, S. 359; variables
Kapital, S. 376; Suspendierung
fürErsatz des fixen Kapitals, S. 385;
Form, in der variables‘ Kapital
Vorgeschossen. 8. 410: in der Sıla.